Diskurs 129 – Die echte und die falsche Sündenvergebung.




Das Sakrament der Buße. / Katholischer Pfarrverband Neunkirchen‒Seelscheid 00, 2018-03-01

Die katholischen Priester.

Die Sündenvergebung.


(Texte in einem schwarzen Rahmen sind Zitate von Besuchern dieser Site oder anderen Autoren!)

(Das Sakrament der Buße / Katholischer Pfarrverband Neunkirchen-Seelscheid 00, 2018-03-01)


Im Sakrament der Buße streckt uns Christus seine Hand der Versöhnung entgegen.

Man kann mit Schuld unterschiedlich umgehen: sie unter den Teppich kehren oder sagen "Das macht doch jeder". Das soll in einer Beichte nicht geschehen. Der christliche Umgang mit Schuld bedeutet sie zu erkennen und zu bekennen - und sie sich vergeben zu lassen durch den Priester, durch den Gott die Vergebung zusagt. Wenn Sie nicht mehr genau wissen, wie "das geht" - so sagen Sie das einfach dem Priester. Er wird Ihnen gerne helfen.

In der Beichte sagt einem Gott selbst durch den Priester die Vergebung der Schuld zu.

Christus hat dieses Sakrament eingesetzt, als er seinen Aposteln die Sündenvergebungsgewalt mit folgenden Worten übertrug: "Empfanget den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden nachlasset, dem sind sie nachgelassen; wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten" (Joh 20, 22 f).

Jh 20,22 Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist! 20,23 Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. Jh 20,22–23;


Pfarrverband Neunkirchen-Seelscheid



Die katholischen Priester.

Im obigen Kommentar wird das katholische Sakrament der Buße von einem katholischen Priester näher erläutert und – nach einer durchaus angebrachten Ermahnung, die eigene Schuld nicht "unter den Teppich" zu kehren – wird dann ein weiterer korrekter Hinweis angeführt:

"Der christliche Umgang mit Schuld bedeutet sie zu erkennen und zu bekennen – und sie sich vergeben zu lassen"


So weit, so gut.

Dann allerdings zeigt sich in der nächsten Aussage:

"durch den Priester, durch den Gott die Vergebung zusagt."

der ganze Irrtum – oder der ganze Betrug – der katholischen Kirche in diesem außerordentlich wichtigen Thema des christlichen Glaubens und der Bibel. Und zwar geht es hier um die Frage, wo in der Schrift eine "Zusage" Gottes zu finden ist, dass ein katholischer Priester die Sünden der Menschen vergeben darf. In der weiteren Folge erhebt sich ja dann die grundsätzliche Frage, ob es im echten, biblischen Christentum, überhaupt die Funktion eines klerikalen Priesters geben kann.

Das Argument der katholischen Kirche ist hier, dass das Priesteramt als kontinuierliche Nachfolge der Apostel (Apostolische Sukzession) weitergegeben wird:

"Die apostolische Sukzession oder apostolische Nachfolge beschreibt die kontinuierliche Weitergabe des Sendungsauftrags der Apostel und deren Nachfolger bis in die Gegenwart und legitimiert die traditio apostolica, die Treue zur urchristlichen Tradition und die unverfälschte Weitergabe der Glaubensinhalte." (WIKIPEDIA)


Wenn man aber die Bibel prüft, findet sich für die hier behauptete "kontinuierliche Weitergabe des Sendungsauftrags der Apostel" und damit auch der "Sündenvergebungsgewalt" an katholische Priester und den katholischen Klerus kein einziger Hinweis. Als rechtgläubige Christen haben wir wohl den Auftrag, das Evangelium von Jesus Christus den Völkern der ganzen Welt zu predigen. Doch dieser Auftrag ist nicht die von der katholischen Kirche für sich reklamierte Bibelstelle weiter oben in Jh 20,22–23, sondern der Missionsbefehl des Herrn in Mt 28,16–20:

Der Missionsbefehl.

Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Mk 16,9 Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche (Sonntag), erschien er zuerst Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. 16,10 Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten. 16,11 Und als diese hörten, dass er lebe und ihr erschienen sei, glaubten sie nicht. 16,12 Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs (Emmaus), als sie aufs Feld gingen. 16,13 Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht. 16,14 Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.

16,15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. 16,16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. 16,17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden, 16,18 Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird's gut mit ihnen. 16,19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. 20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Mk 16, 9–19;


Der echte Missionsbefehl ist also nicht jene, ganz persönlich an die Apostel gerichtete Vollmacht in Jh 20,22–23, jenen Menschen, die an ihnen gesündigt haben, diese Sünden nicht zu vergeben. – Die Vergebung der Sünden selbst, ist ja für jeden rechtgläubigen Christen absolute Verpflichtung (Mt 18,22). Um jedoch  jemandem seine Sünden zu behalten, weil er in seinem Innersten gar nicht bereuen will - z.B. die damaligen scheinheiligen Schriftgelehrten (Mt 23,27-28) -, bedarf es einer geistlichen Einsicht, welche nur der Heilige Geist vermitteln kann, welchen der Herr hier den Aposteln in Jh 20,22–23 eingehaucht hat.

Die katholische Kirche hat nun aber – wie schon so oft in ihrer Geschichte (Nächstenliebe, Apostolische Sukzession, Fegefeuer (Ablass1), etc.) – den Hintergrund dieser Aussagen völlig verfälscht und behauptet, dass diese Vollmacht im Zuge der – ebenfalls gefälschten – Apostolischen Sukzession auf sie und ihre Priester übergegangen sei. Und das, obwohl nun gerade in dieser Schriftstelle keinerlei Erwähnung davon gemacht wird, dass diese Vollmacht der Apostel in deren Nachfolge an bestimmte Personen einer bestimmten Kirche übertragen werden sollte.

Ja ganz im Gegenteil, unser Herr Jesus Christus hat doch nicht zuerst den jüdischen Klerus, mit seinen Schriftgelehrten, Priestern und Hohenpriestern, als "Otternbrut" und "Söhne des Teufels" bezeichnet, nur um dann gleich wieder das nächste Schlangennest in Gestalt der katholischen Kirche und des katholischen Klerus', mit Priestern, Bischöfen, Kardinälen und Päpsten ins Leben zu rufen.

Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen?

Mt 3,7 Als er aber viele der Pharisäer und Sadduzäer zu seiner Taufe kommen sah, sprach er zu ihnen: Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen? Mt 3, 7;

Schlangen! Otternbrut! Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?

Mt 23,32 Und ihr, macht nur das Maß eurer Väter voll! 23,33 Schlangen! Otternbrut! Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? Mt 23,32–33;

Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun.

Jh 8,43 Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. 8,44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. Jh 8,43–44;


Der "Trachtenverein" hat den Namen gewechselt.


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Jüdischer Hohenpriester                         Katholischer Bischof   

Die damaligen Mitglieder des jüdischen Klerus' bezeichnete unser Herr Jesus Christus als

"Ihr Schlangen, ihr Otterngezücht! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?" (Mt 23,29-33).

Bei deren Imitatoren im katholischen Klerus, müsste er heute noch "Geldwäscher", "Homosexuelle" und "Kinderschänder" hinzufügen. Die Prophezeiung, dass sie der Hölle nicht entrinnen werden, gilt allerdings für beide "Scheinheiligkeiten".

"Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt!" (Off 18,4)




Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die gern in langen Gewändern umhergehen.

Lk 20,45 Als aber alles Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern: 20,46 Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die gern in langen Gewändern umhergehen und es lieben, sich auf dem Markt grüßen zu lassen und obenan in den Synagogen (Kirchen) und beim Gastmahl zu sitzen; 20,47 sie fressen die Häuser der Witwen und verrichten zum Schein lange Gebete. Die werden ein umso härteres Urteil empfangen. Lk 20,45–47;


Diese Warnung vor den Schriftgelehrten im jüdischen Sanhedrin gilt auch für deren – hier nun tatsächlichen – Nachfolger in der katholischen Kirche bis zum heutigen Tage. Als Warnung vor den pädophilen katholischen Priestern, die Kinder vergewaltigen oder den korrupten Kardinälen, die in der Vatikanbank "Santo Spirito" (zum Heiligen Geist!!) Geldwäsche und Finanzspekulationen betreiben.

Jesus Christus hat die Jünger entsandt, indem er sprach: "Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe." (Mt 10,16).

Hat die katholische Kirche in der gesamten Zeit ihrer Existenz je den Eindruck erweckt, dass sie ein "Schaf" wäre? Doch nie und nimmer. Die katholische Kirche war immer schon Wolf unter Wölfen. Sie hat in ihrem Machtstreben seit jeher mit Kaisern und Königen konkurriert, ja sogar Kaiser und Könige ernannt. Und deshalb finden wir in der Bibel auch keinerlei Hinweise, weder dass Gott die Vergebung der Sünden durch einen katholischen Priester "zusagen" würde, noch überhaupt ein Gebot unseres Herrn Jesus Christus an die Apostel, Nachfolger in ihrem Amt zu benennen.

Jene Personen, welche in der katholischen Kirche zu Priestern geweiht werden, sind daher keinesfalls Nachfolger der Apostel. Und das erklärt auch, dass unter ihnen jene katholischen Priester zu finden sind, welche weltweit die ihnen anvertrauten Kinder missbrauchen. Dies kostet den Vatikan bereits hunderte Millionen Dollar an gerichtlich verhängten Strafzahlungen.

Dennoch ist man nicht bereit, diese verbrecherischen Personen aus der Kirche auszuschließen (Exkommunikation), sondern versetzt sie nur von einer Pfarre in eine andere, wo sie dann – weiterhin im langen schwarzen Gewand und weißem Rundkragen – wieder aufs Neue ihre "andere sexuelle Orientierung" ausleben können. Das bestätigt auch ein wirklich lesenswerter Bericht bei WIKIPEDIA: ‘Das Buch der Schande. Kinder, sexueller Missbrauch und die katholische Kirche’, in welchem derartige Vorfälle in der katholischen Kirche weltweit untersucht wurden.

"Anlässlich des Erscheinens der deutschen Übersetzung der US–amerikanischen Fallsammlung von Elinor Burkett und Frank Bruni unter dem Titel ‘Das Buch der Schande. Kinder, sexueller Missbrauch und die katholische Kirche’ im Jahr 1995, berichtete der Spiegel von drei Gerichtsverfahren in den Jahren 1993 bis 1995 und kritisierte in Bezug auf einen Fall im Bistum Augsburg, in dem ein Diözesanpriester zu vier Jahren Haft verurteilt wurde, das Verhalten von Bischof Josef Stimpfle und Generalvikar Eugen Kleindienst. Allgemein wertete der Artikel die Versetzungspraxis als ‘Nachsicht für die Täter, Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern und vorsätzliches Vertuschen’."  (WIKIPEDIA)




Die Apostolische Sukzession der katholischen Kirche?

Katholische Priester, welche in tausenden Fällen weltweit in der "Wandlung" die Eucharistie mit ihren Händen in den Messen gespendet haben, haben danach mit genau diesen ihren Händen Kinder misshandelt und vergewaltigt (1Kor 6,9). Katholische Bischöfe, die vorher ihre "Schafe" gesegnet haben, wurden danach wegen Korruption (Vatikanbank, Der Spiegel 28.6.2013) verhaftet.

Bischofssegen


Es ist schon richtig, dass es überall schwarze Schafe gibt. Doch ob eine Organisation durch und durch gewissenlos, verdorben und korrupt ist, erkennt man daran, dass sie die "hochwürdigen" Vergewaltiger in ihren Reihen Jahrzehnte lang deckt und versteckt und auch die korrupten bischöflichen "Hirten" erst von der Polizei aufgedeckt werden müssen (Mt 7,16-20).

Dies dann auch noch "Apostolische Nachfolge" zu nennen, ist eine Beleidigung sondergleichen der Apostel unseres Herrn Jesus Christus.



Mit dieser erfundenen "Apostolischen Sukzession" hat die katholische Kirche das Wort Gottes verfälscht, die Gläubigen in heimtückischer Weise betrogen und ist daher vom christlichen Glauben abgefallen. Gerade davor hat uns auch schon unser Herr Jesus Christus gewarnt. Doch er hat uns auch eine ganz einfache Möglichkeit gezeigt, um zu prüfen, inwieweit eine Person oder eine Organisation Lügen verbreitet oder tatsächlich auf dem Fundament der Bibel gegründet ist und sich "christlich" nennen darf.

Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie harmlose Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.

Mt 7,15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie harmlose Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. 7,16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 7,17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. 7,18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 7,19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 7,20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Mt 7,15-21;


An ihren Früchten werden wir sie also erkennen. Nun, die Früchte der katholischen Kirche sind u. a.:

o Tausendfache weltweite Schändung der, ihrer Obhut anvertrauten Kinder durch katholische Priester, die angeblich in der "apostolischen Nachfolge" stehen, welche also Nachfolger der Apostel Jesu Christi sein sollen! Die Apostel des Herrn würden sich vor Grauen abwenden.

o Für diese Kinderschändungen der katholischen Priester ist die katholische Kirche weltweit zu gerichtlichen Strafzahlungen in Höhe von hunderten Millionen Dollar verurteilt worden, welche natürlich auch mit Spendengeldern bezahlt werden. So finanzieren die Spender in der katholischen Kirche die Kinderschändungen katholischer Priester.

o Von den Kirchensteuern und den Spendengeldern der Katholiken leistet sich der Klerus prachtvolle Residenzen und ein arbeitsfreies Leben mit Vollversorgung und Schmerbäuchen. Und der Vatikan hat ein Vermögen im Wert von 220 Milliarden Euro angehäuft! – Und anstatt davon selbst etwas zur Verfügung zu stellen, fordert der Papst dennoch die Menschen auf, weiter zu spenden.

o Die Vatikanbank "Santo Spirito" (Heiliger Geist!!!) hat nachgewiesenermaßen für ihre Kunden (Maffia??) Geldwäsche betrieben und steht im Verdacht den Mord eines Bankers beauftragt zu haben. – Der Heilige Geist hat diese Kirche – wenn er je dort war – schon längst verlassen.

Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid?

Mt 12,34 Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund. 12,35 Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. Mt 12,34–35;


Es ist und bleibt ein Phänomen, dass trotz all dieser Beweise und Tatsachen nach wie vor mehr als eine Milliarde Menschen dieser Kirche anhangen. Sie sind es, die letztlich die Leidtragenden im wahrsten Sinn dieses Wortes sind. Nicht nur zu Lebzeiten, wo sie den Missbrauch ihrer Kinder zu gewärtigen haben, sondern auch und insbesondere in ihrem Glaubensleben. Alles, was ihnen die katholische Kirche versprochen hat, von der Vergebung ihrer Sünden durch katholische Pfarrer, über die Fürsprache der "Mittlerin" Maria, bis hin zu Fegefeuer, Ablass etc., ist alles gelogen.

Am Ende werden sie vor unserem Herrn Jesus Christus stehen und er wird zu ihnen sagen:

Ich sage euch, ich kenne euch nicht und weiß nicht, woher ihr seid. WEICHT VON MIR, ALLE IHR ÜBELTÄTER! Lk 13,27;



Die Sündenvergebung

Wie wir in der obigen Analyse gesehen haben, ist eine Sündenvergebung durch einen katholischen Pfarrer (Absolution) schlicht und einfach ein Betrug der katholischen Kirche und keine einzige der so "vergebenen" Sünden ist tatsächlich gesühnt und vergeben. Es ist eine Tatsache, dass die katholische Lehre in ihrer Zielsetzung darauf ausgerichtet ist, die Menschen vom Wichtigsten im christlichen Glauben - dem Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes - sukzessive und unmerklich mit frei erfundenen Lehren und Dogmen abzuhalten oder abzubringen.

Ob das nun hier die falsche Sündenvergebung ist, die Anrufung von Toten ("Heiligen") in einer Art Totenkult oder die katholische "Maria" (nicht die Mutter Jesu!), welche als "Heilsbringerin" oder "Gnadenmutter" in der Bibel überhaupt nicht bezeugt ist, deren Anbetung aber 431 per Dogma verordnet wurde. Und diesem Götzen hat die katholische Kirche sukzessive auch alle jene Attribute mit Dogmen angedichtet - wie Geburt ohne Erbsünde (1854), Auferstehung und Himmelfahrt (1950) - welche ausschließlich dem Sohn Gottes eigen sind.

Damit will man den Glauben des Kirchenvolks immer mehr weg vom Heiland Jesus Christus ("Jesuskind") und hin zur "Mittlerin" Maria ("Himmelskönigin") lenken. Nachdem aber der Glaube an den Sohn Gottes die einzige Möglichkeit für uns Menschen ist, um gerettet zu werden, ist die wahre Absicht der katholischen Kirche klar: so viele Menschen wie mögloch von der Gnade Gottes fern zu halten.

Es ist ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.

1Tim 2,5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus. 1Tim 2,5

Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Jh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Jh 14, 6;

Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.

Mt 28,18 Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Mt 28,18;

Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben.

Jh 5,22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, 5,23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Jh 5,22.23;


Doch es ist leicht zu erkennen, dass eine Religion, in welcher eine Hierarchie das Volk von den Lehrern trennt (Papst / Kardinäle / Bischöfe / Pfarrer / Laien), mit dem wahren Christentum nichts gemein hat. Auch wenn die katholische Kirche sich scheinheilig immer als "christliche" Kirche ausgibt: sie ist es schon lange nicht mehr! Sie täuscht die Menschen mit ihren teilweise riesigen Kirchen, wo mit Pomp und Gloria Gottesdienste abgehalten werden. Doch diese Feierlichkeiten kommen - sowohl bei den Priestern als auch großteils beim Kirchenvolk - nicht vom Herzen. Und deshalb fehlt in diesen Gottesdiensten trotz aller Feierlichkeit das Wichtigste: Gott.2)

Wenn nun also die Sündenvergebung der katholischen Kirche ein Betrug ist, stellt sich natürlich die Frage, wie denn Sünden tatsächlich im biblischen Sinn vergeben werden können.

(Siehe auch Diskurs 123 "Das wahre Christentum)


Und hier haben wir einmal den Hinweis unseres Herrn Jesus Christus, wie Sünden unter Geschwistern in Christus zu vergeben sind:

Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben?

Mt 18,21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? 18,22 Jesus spricht zu ihm: Ich sage dir: Nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmal siebenmal! Mt 18,21–22;


Es ist nicht daran zu zweifeln, dass dieses "…bis siebzig mal sieben" nicht 490 Mal bedeutet, sondern schlicht und einfach "immer". Jeder rechtgläubige Christ muss also seinem Bruder in Christus, der gegen ihn gesündigt hat, immer wieder vergeben. Doch was bei der Auslegung in der weiteren Folge oft nicht berücksichtigt wird, ist jenes Beispiel, welches der Herr hier dem Petrus zur Verdeutlichung erzählt.

Der Knecht nun fiel nieder, und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir.

Mt 18,23 Deswegen ist es mit dem Reich der Himmel wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. 18,24 Als er aber anfing, abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete. 18,25 Da er aber nicht zahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen. 18,26 Der Knecht nun fiel nieder, bat ihn kniefällig und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen. 18,27 Der Herr jenes Knechtes aber wurde innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehen. 18,28 Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist!

18,29 Sein Mitknecht nun file nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen. 18,30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld bezahlt habe. 18,31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. 18,32 Da rief ihn sein Herr herbei und spricht zu ihm: Böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest. 18,33 Solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe?18,34 Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Folterknechten, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war. 18,35 So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt. Mt 18,23–35;


Wir sehen, dass in beiden Fällen der jeweilige Schuldner "… bat und sprach: Habe Geduld mit mir". Es geht also auch hier eindeutig aus dem Zusammenhang hervor, dass der Herr keinesfalls an eine unpersönliche, eventuell sogar unerwünschte "automatische" Vergebung gedacht hatte, sondern dass Vergebung immer vom Schuldigen erbeten werden muss. Dies ist die eine, aber auch die einzige Bedingung für Vergebung unter rechtgläubigen Christen: sie muss erbeten werden.

Das können wir auch der folgenden Bibelstelle entnehmen:

Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigen würde und siebenmal wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich!, so sollst du ihm vergeben.

Lk 17,1 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen! 17,2 Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer, als dass er einen dieser Kleinen zum Abfall verführt. 17,3 Hütet euch! Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn er es bereut, vergib ihm. 17,4 Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigen würde und siebenmal wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich!, so sollst du ihm vergeben. Lk 17, 1- 4;


Wie uns der Herr hier sagt, muss bei einer Bitte um Sündenvergebung immer auch die Reue vom Sünder ausgesprochen werden. Es gibt also keine Vergebung durch eine dritte Person, wie sie die katholische Kirche lehrt. Weder durch einen katholischen Pfarrer, Bischof, Kardinal oder Papst. Die Vergebung einer Sünde kann immer nur durch jene Person erwirkt werden, welche von dieser Sünde betroffen war. Man würde ja auch nicht bei einem Einbruch im eigenen Haus dem Einbrecher verzeihen, wenn er behauptet, er hätte sich ohnehin beim Nachbarn entschuldigt.

Und diese Erkenntnis widerlegt nun den Trick der katholischen Kirche, die ihren Gläubigen einzureden versucht, dass Sünde urbi et orbi - "für die Stadt und für die ganze Welt3) – also im "Gießkannenprinzip" - vergeben werden kann. Nur so war es nämlich möglich, zwischen den beteiligten Personen – dem Geschädigten und dem Sünder – eine völlig unbeteiligte dritte Person, einen katholischen Pfarrer einzuschleusen, welcher von der katholischen Kirche mit einer angeblichen "Sündenvergebungsgewalt" ausgestattet worden war und so eine Vergebung (Absolution: "Ego te absolvo" - Ich entbinde dich) ausgesprochen hat, welche tatsächlich nur jene Person gewähren konnte, an der diese Sünde begangen worden war.

Dass man dabei auch noch eine "Ohrenbeichte" verordnen konnte, in der die Pfarrer die intimsten Geheimnisse der Kirchengänger erfahren können, ist dem Informationsbedürfnis der immer nach mehr Macht strebenden katholischen Kirche bis heute sicher sehr nützlich.

Und ebenso, wie eine Sünde an einem Menschen nur von diesem Menschen vergeben werden kann, kann auch eine Sünde an Gott nur von Gott vergeben werden. Dazu muss der Sünder zu Gott (ins Gebet) gehen, bereuen und im Namen des Loskaufopfers des Sohnes Gottes am Kreuz für die Sünden aller Menschen die sich darauf berufen, um Vergebung bitten.

In dieses Gebet um Sündenvergebung durch Gott sind auch jene Sünden an Menschen einzuschließen, deren Vergebung aus verschiedenen Gründen nicht erlangt werden kann. Etwa weil dieser Mensch verstorben oder persönlich nicht erreichbar ist. Oder aber bei Personen, welche sich diesen Geboten unseres Herrn – aus welchen Gründen auch immer – nicht verpflichtet fühlen.

Es ist also im biblischen Sinne gar nicht möglich, dass ein katholischer Pfarrer jene Sünden vergeben könnte, die ein Christ an Gott oder an einer anderen Person begangen hat. Diese Sünden können immer nur durch Gott und/oder jene Personen vergeben werden, welche durch diese Sünden geschädigt worden sind.

Die traurige Erkenntnis daraus ist die Tatsache, dass durch diese Täuschung der katholischen Kirche vielen Katholiken ihre Sünden nicht vergeben wurden, sie somit mit unvergebenen Sünden sterben mussten bzw. werden und damit im Letzten Gericht vor dem Sohn Gottes stehen werden.


Ist die katholische Kirche eine christliche Kirche?

Wenn die ungläubige Welt vom Christentum spricht, meint sie damit in neun von zehn Fällen die katholische Kirche. Die katholische Kirche ist in der Welt geradezu zum Synonym für Christentum geworden. – Ein großer Irrtum!

Die einzige und ausschließliche Basis des Christentums ist die Bibel – das Wort Gottes. Doch die katholische Kirche hat dieses Wort Gottes im Jahre 1229 ihren Gläubigen entzogen und die Bibel in das Verzeichnis der verbotenen Bücher (!!) aufgenommen.

Auch wurde auf dem Konzil von Trient (1545-63) die Bibel als alleinige Quelle göttlicher Offenbarung verworfen und die katholische Tradition – d. i. die mündliche oder schriftliche Weitergabe von katholischen, also menschlichen Lehrmitteilungen, wie u. a. auch die Dogmen – als Hauptquelle des Glaubens neben der Heiligen Schrift als gleichwertig und gleichberechtigt anerkannt.

Damit hat aber die katholische Kirche die Basis des Christentums verlassen. Durch die unbiblische Anbetung der katholischen "Maria" (Konzil von Ephesus 431) sowie der verstorbenen "Heiligen" hat die katholische Kirche die Götzenanbetung (2Mo 20,3-6; Jer 10,2-5) und den Totenkult (Jes 8,19; 3Mo 19,31) unter ihren Gläubigen eingeführt (1Tim 4,1-3).

Zur Verschleierung der biblischen Abwegigkeit dieser Irrlehren hat die katholische Kirche die Bibel verfälscht und unterschlägt ihren Gläubigen bis heute das zweite der zehn Gebote Gottes (5Mo 5,8-9) und hat dafür das zehnte Gebot (5Mo 5,21) in zwei Gebote getrennt, damit es wieder zehn Gebote sind (Die zehn Gebote Gottes und jene der katholischen Kirche).

Aus all diesen Gründen ist die katholische Kirche keine christliche Kirche mehr. Und auch die gläubigen Katholiken können sich nicht "praktizierende Christen" nennen, denn in der katholischen Kirche müssen sie sich bei sonstiger Exkommunikation den katholischen Dogmen und Lehren unterwerfen und sind damit tatsächlich nicht mehr Christen, sondern eben "praktizierende Katholiken", zu welchen der Herr sagen wird: "Ich kenne euch nicht" (Mt 25,12)

Vatikan und Luzifer-Kult (Video)

Jud 1,7
Papst
LUCIFER WORSHIPED IN VATICAN – LUZIFER WIRD IM VATICAN ANGEBETET (Video)


Papst Franziskus über die Schwulen: "Wer bin ich, sie zu verurteilen?"

Er sollte die Bibel lesen:

Die Bibel über die Schwulen:

Röm 1,26 Deshalb hat Gott sie auch in schandbare Leidenschaften fallen lassen; denn ihre Frauen haben den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen vertauscht; 1,27 und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau aufgegeben und sind in ihrer wilden Gier zueinander entbrannt, so dass sie, Männer mit Männern, die Schamlosigkeit verübten, aber auch die gebührende Strafe für ihre Verirrung an sich selbst (= am eigenen Leibe) empfingen.






Anmerkungen

1)Durch die relative Unbekanntheit der Materie gibt es für biblische Aussagen zum Ende der Welt glücklicherweise auch noch nicht viele falsche Lehren. Außer dem von der katholischen Kirche völlig frei erfundenen Dogma des "Fegefeuers". Hier hat man im 15. und 16. Jhdt. in der katholischen Kirche mit dem "Ablass" (Bulle Unigenitus / 1343) den Gläubigen das Geld für den Bau des Petersdomes aus der Tasche gezogen, indem man behauptete, sie müssten nicht in die ewige Verdammnis, sondern gegen eine Ablasszahlung würden sie nur einige Millionen Jahre(!) im Fegefeuer sitzen müssen.

2)"Das Christentum besteht nicht in Worten sondern in der Kraft des Heiligen Geistes in den Gläubigen. Nicht jene sind die Säulen des Tempels, die sich öffentlich in Gebeten mit ‘Herr, Herr’ die Bewunderung ihrer Zuhörer verschaffen, sondern jene, welche zuhause, in ihrem stillen Kämmerlein und ohne einen einzigen Zuhörer, ihre Gebete an den Herrn richten, sind die wahren Träger der Gemeinde."
(Gottfried Daniel Pomacher, ein Erweckungsprediger aus dem Wuppertal)

3)Titel von Ansprache und Segen des Papstes im Petersdom bei bestimmten feierlichen Anlässen.