Discorso 137 – La fede biblico‒cristiane.






Der biblisch-christliche Glaube.

La pretesa della rappresentanza esclusiva del cristianesimo biblico..



Der biblisch-christliche Glaube.

Es ist heutzutage leider so, dass Christentum immer und überall mit der katholischen Kirche gleichgesetzt wird. Die Anbetung der Schöpfung anstatt des Schöpfers (Röm 1,25), also Sonne, Mond, die Ahnen, der Totenkult der verstorbenen katholischen Heiligen oder auch die katholische "Maria", das alles wird heute kaum in Frage gestellt.

So haben auch die Marienerscheinungen in Medjugorje in einer Serie von öffentlichen Botschaften von 1981 bis in die 1990er Jahre die bekannte Botschaft verkündet:

Ich bin die Mittlerin zwischen euch und Gott” [1]


Und wenn man heute gefragt wird – etwa in einem Krankenhaus bei der Aufnahme ‒, welcher Religion man angehört und man sagt, dass man christlich ist, bekommt man zur Antwort: "also katholisch". Mir ist schon klar, dass eine durchschnittliche Krankenschwester keine Ahnung von methodistisch, mennonitisch oder freikirchlich als christliche Kirchen hat. Aber dass hier nicht einmal "evangelisch" als Alternative nachgefragt wird, zeigt, dass die katholische Kirche immer und überall in unserem Land gegenwärtig ist.

Auch in manchen evangelikalen Kirchen/Gemeinden, wo man sich der Einzigartigkeit des biblisch-christlichen Glaubens bewusst sein müsste, ist man peinlichst bemüht, andere Religionen, wie eben den Katholizismus, aber auch den Islam, den Buddhismus, den Konfuzianismus und was weiß ich noch alles für Religionen, als "gleichwertig" zu betrachten.

Dass dem keinesfalls so ist und dass gerade durch ein solches Verhalten viel zu viele Menschen davon abgehalten werden, über ihren Glauben nachzudenken und sich über den einzig richtigen biblisch-christlichen Glauben zu informieren und letztlich auch dafür zu entscheiden, soll nun hier nachgewiesen werden.

Zuerst vielleicht einmal eine grundsätzliche Frage: Wenn es einen Gott gibt - und es gibt ganz gewiss einen -, wo lebt denn Gott überhaupt? - Nun, Gott lebt in seiner raumzeitlosen Dimension, die mit unserem raumzeitlichen Universum irgendwie verwoben ist. Wie das zusammenhängt, das forschen Wissenschaftler bereits seit geraumer Zeit (z.B. die Theorie von Multiversen).

Gott ist also raumzeitlos. Doch was ist das überhaupt? Zeitlos – nicht in dem Sinn, wie wir es umgangssprachlich gebrauchen, sondern tatsächlich "ohne Zeit" – lässt sich am besten mit einem Film vergleichen. Viele Leute haben beispielsweise einen Film aus früheren Zeiten – vielleicht von einem Urlaub, einer Geburtstagsfeier mit den Kindern oder anderen Ereignissen.

Wenn wir uns nun hinsetzen und sehen uns diesen Film an – wahrscheinlich zum x-ten Mal – wissen wir genau, was in der nächsten Szene kommt. Und wenn wir uns das Ende ansehen wollen, spulen wir ganz einfach vor und sehen es uns an. Und so ähnlich ist es auch mit der Zeitlosigkeit in der Dimension Gottes. Gott hat die gesamte Zeit dieses Universums vor sich. Vom Urknall bis zum Ende. Und ebenso, wie wir den Film vorspulen oder zurückspulen können, kann auch Gott jederzeit in jedes Ereignis in unserem Universum Einsicht nehmen.

Das ist übrigens der Grund für viele falsche Sichtweisen unter den Menschen. So schreibt beispielsweise eine junge Frau auf der Website des Erzbistums Köln:

(I testi in cornice nera sono citazioni fatte da visitatori di questo sito o da altri autori!)

(Ich kann nicht an Gott glauben, weil es so schwer ist! / Anonym, weiblich, 17)


Ich kann nicht an Gott glauben, weil es so schwer ist! Das klingt jetzt vielleicht dumm, aber ich finde es schwer zu glauben das es einen guten und allwissenden Gott gibt, der mich so liebt wie ich bin und mich geschaffen hat. Wir alle wissen wie Kinder gemacht werden, nicht alle werden aus oder mit Liebe geboren - und trotzdem sollen alle von Gott kommen? Das kann ich nicht verstehen. Ich frage mich immer, diese Welt in der wir leben, ist sie so wie Gott das wollte? Hat er sich das so gedacht? Soll das hier gut sein? Denn dieses Leben, das fühlt sich nicht besonders gut an. Vielleicht habe ich auch eine falsche Sichtweise auf die Welt, aber ich kenne keine andere. Und jeder Mensch soll perfekt sein? Aber wieso traue ich mich dann nicht ohne Make-up vor die Tür? Wieso finde ich mich dann hässlich und wieso wünsche ich mir eine Nasen-OP? Wieso fühle ich mich so? Wieso ist diese Gesellschaft so falsch – und wieso passen sich alle Menschen an diese Gesellschaft an? Ich kann einfach nicht glauben, dass Gott das so haben wollte und deshalb ist für mich die logischste Erklärung, dass es ihn nicht gibt.

Anonym, weiblich, 17



Diese junge Frau stellt hier oben die Frage: "diese Welt in der wir leben, ist sie so wie Gott das wollte?"  - Die Antwort ist nein, natürlich nicht. Diese Welt ist so wie der Mensch das wollte! Gott hat diese Welt dem Menschen übergeben, damit er sie nach seinem Willen – nach dem Willen des Menschen – gestalte. Und genau so ist sie geworden – so, wie der Mensch es wollte.

Und weil der Mensch diese Welt an die Wand fährt,  ist das dann für diese junge Frau auch der Grund, warum sie nicht an Gott glauben kann. Das wäre ungefähr so, wie wenn ich meinen PKW aus eigenem Verschulden an die Wand fahre und dann der Herstellerfirma die Schuld dafür in die Schuhe schiebe.

Und dann spricht sie auch vom "guten und allwissenden" Gott und von der Liebe Gottes. Doch damit wiederholt sie nur, was uns manche Prediger immer wieder mit der "unendlichen und bedingungslosen Liebe Gottes" einreden wollen.


L’amore infinito e incondizionato di Dio.

Se l’amore di Dio fosse infinito e incondizionato, questo Dio dovrebbe rimettere a tutti gli esseri umani di tutti i tempi (all’infinito!!) tutti i loro peccati senza rimorso né conversione (incondizionatamente!!). Allora, non sarebbe più necessario alcun sacrificio espiatorio – e Gesù Cristo non avrebbe dovuto morire sulla croce.

Allora tutti i delinquenti, tutti i pluriomicidi, tutti gli atei, tutti i tiranni e tutto il resto della peggior feccia, dal principio del mondo fino alla sua fine (all’infinito!!), senza rimorso né conversione (incondizionatamente!!), entrerebbero nella vita eterna insieme a tutti i cristiani biblici.

Perciò, chi parla di un amore "infinito" e "incondizionato" di Dio, dimostra di non avere alcuna idea del perché Dio abbia lasciato morire suo Figlio sulla croce. Simili persone non hanno ancora assolutamente compreso il fondamento della fede cristiana e sono dunque totalmente inadatte ad esprimere dichiarazioni in merito ad una qualunque caratteristica di Dio.

(Vedi anche discorso 30: “Perché Gesù dovette morire sulla croce?”)




Aber schließlich bekennt dieses Mädchen: "Ich kann einfach nicht glauben, dass Gott das so haben wollte und deshalb ist für mich die logischste Erklärung, dass es ihn nicht gibt." Und hier kommen wir wieder auf die weiter oben erwähnte Zeitlosigkeit in der Dimension Gottes, – welche oft auch als "Allwissenheit" bezeichnet wird" –, zurück.

Gott weiß natürlich, ob sich diese junge Frau bis zum Ende ihres Lebens für ihn entscheiden wird oder nicht. – Er muss ja nur in der Zukunft "nachsehen", um ihre Entscheidung zu erkennen.

Perché quelli che ha preconosciuti, li ha pure predestinati, quelli che ha predestinati li ha pure chiamati.

Röm 8,29 Perché quelli che ha preconosciuti (proegno), li ha pure predestinati a essere conformi all'immagine del Figlio suo, affinché egli sia il primogenito tra molti fratelli; 8,30 e quelli che ha predestinati li ha pure chiamati; e quelli che ha chiamati li ha pure giustificati; e quelli che ha giustificati li ha pure glorificati. Rom 8,29-30;


Wenn sie sich nicht für ihn  entscheiden wird, hat sie sich selbst "aus dem Spiel" genommen. Wenn sie sich jedoch in ihrem Leben für Gott entscheiden wird, weiß Gott auch, ob sie mit der jetzigen Situation zurechtkommen wird oder nicht.

Wenn sie es aus eigener Kraft schaffen wird, wird nichts geschehen. Wenn nicht, dann wird Gott zwar nicht direkt eingreifen, denn heutzutage geschehen keine Wunder mehr, aber er wird ihr Steine aus dem Weg räumen lassen. Ohne, dass dies irgendeinen Einfluss auf den Lauf der Geschichte hätte. Die "oberste Direktive" sozusagen.

Und damit zur Raumlosigkeit. Während wir für die Zeitlosigkeit in unserer Dimension noch kein Beispiel haben, können wir bezüglich der Raumlosigkeit bereits auf ein Ereignis zurückgreifen. Und zwar in der Bibel. Als Jesus nach seiner Auferstehung den elf Jüngern erschienen ist, kam er durch verschlossene Türen und entschwand durch die Mauern des Raumes hindurch (Giov 20,19.26). Das ist Raumlosigkeit.

Und nachdem uns die Bibel sagt, dass Jesus der Erstling war (1Cor 15,23-24) und dass wir ihm nachfolgen werden, wird auch klar: die Bewohner dieser jenseitigen Dimension - und damit auch alle Menschen nach ihrer Auferstehung, die guten wie die bösen - haben diese raumzeitlosen Eigenschaften. Für sie existieren weder Räume noch Raumtrennungen. Sie gehen sozusagen "durch die Wände".

Und dazu gehört auch die gegenseitige Präsenz des Bewusstseins unter allen diesen geistigen Wesen (1Cor 15,44). Wie auch Gott selbst (Giov 4,24), weiß jeder im Geist, was jeder andere denkt. Das ist insofern interessant, als wir dann auch sämtliche Ereignisse im Ablauf der zeitlichen Dimension einsehen können und daher auch in einem Augenblick jede unserer eigenen Handlungen im Geist erblicken können. Es kann daher beim Weltgericht kein Mensch irgendeine seiner Handlungen – sie sei gut oder böse – abstreiten, denn alle anderen sehen genau dasselbe wie er.

Das ist es übrigens, was viele christliche Prediger übersehen, wenn sie bestreiten, dass auch die Gottlosen auferstehen und ein ewiges Leben haben werden. Denn wie sollten all diese Ungläubigen vor einem Weltgericht stehen, wenn sie nicht auferstehen, sondern "ausgelöscht" würden? Und wie sollten sie die ihnen verheißene "ewige Verdammnis" erleiden, wenn sie keine ewige Existenz hätten?



THE DEAD DON’T DIE


(I morti in realtà non muoiono!)

Friedhof

L’esistenza eterna di ogni essere umano.

Ogni essere umano, che con la sua nascita corporale abbandona, vivo, il sacco amniotico della madre, e che, dunque è "nato d’acqua" (liquido amniotico, fluidità amniotica) (Giov 3:5), riceve da Dio (Giov 4:24) uno spirito umano (1Cor 2:11) con l’esistenza eterna (Mat 25:46). Nella prima parte temporale e terrena di questa esistenza – nella sua vita, l’essere umano ha la possibilità di scegliere in assoluta libertà e senza alcuna costrizione con lo spirito datogli da Dio  (Gen 2,7; 6,3) se donare a questo Dio, il creatore di tutta la vita, la sua completa fiducia e tutto il suo amore.

Dopo la sua morte, il corpo dell’essere umano ridiventa polvere, dalla quale esso era stato creato (Gen 2:7), mentre il suo spirito si incamminerà verso il regno dei morti (Dan 12:2; 1Piet 3:18-19; 1Cor 15:23-24), dove esso trascorrerà il tempo fino alla sua risurrezione in uno stato simile al sonno (1Tess 4:15-16).

Nel momento della Risurrezione (Rom 6:4-5), la "rinascita dallo spirito" (Mat 19:28; 1Piet 1:18; Giov 3:7), l’essere umano riceve nuovamente un corpo  (1Cor 15:43-44; Mat 22:30; Giov 3:8; Rom 8:10-11), simile a quello del figlio di Dio dopo la sua risurrezione (Giov 20:26-27).

Se c’è un corpo naturale, c’è anche un corpo spirituale.

1Cor 15,42 Così è pure della risurrezione dei morti. Il corpo è seminato corruttibile e risuscita incorruttibile; 15,43 è seminato ignobile e risuscita glorioso; è seminato debole e risuscita potente; 15,44 è seminato corpo naturale e risuscita corpo spirituale. Se c’è un corpo naturale, c’è anche un corpo spirituale. 15,45 Così anche sta scritto: «Il primo uomo, Adamo, divenne anima vivente» (Gen 2,7); l’ultimo Adamo è spirito vivificante. 15,46 Però, ciò che è spirituale non viene prima; ma prima, ciò che è naturale, poi viene ciò che è spirituale. 15,47 Il primo uomo, tratto dalla terra, è terrestre; il secondo uomo è dal cielo. 15,48 Qual è il terrestre, tali sono anche i terrestri; e quale è il celeste, tali saranno anche i celesti. 15,49 E come abbiamo portato l’immagine del terrestre, così porteremo anche l’immagine del celeste. 1Cor 15,42-49;


Con questo corpo, l’essere umano starà poi durante il Giudizio Universale al cospetto del Figlio di Dio, che, per incarico di Dio (Giov 5:22, 26-27), giudicherà ciascun essere umano secondo le azioni terrene e in base alla scelta da lui compiuta in vita a favore o contro Dio (Rom 2:16).

Ogni essere umano, che durante la sua vita ha scelto a favore di Dio e di abbracciare la fede in suo figlio Gesù Cristo (Giov 17:3), ha la possibilità, davanti a questo tribunale, di ricorrere alla morte espiante del Figlio di Dio, che rappresenta l’espiazione per i peccati di tutti gli uomini, anche per la cancellazione dei propri peccati – ossia le trasgressioni dei comandamenti di Dio (Giov 3:16) – ed egli così sarà salvato (Giov 5:24). A quegli esseri umani che non hanno accettato questa fede, non verrà concessa la remissione dei loro peccati ed essi saranno perciò condannati (Giov 3:36).

Dopo il Giudizio Universale, questi esseri umani condannato trascorreranno la loro esistenza eterna nelle tenebre (Mat 22:13) della dannazione del fuoco eterno (Mat 18:8), con pianti e stridore di denti (Mat 13:49-50), poiché essi in vita hanno rifiutato di accostarsi alla fede, e con la consapevolezza definitiva che non potranno mai più riparare e che la loro condizione non potrà mai più essere cambiata.

Coloro che sono stati salvati, al contrario, trascorreranno la loro vita eterna (Mat 25:46) nella Nuova Creazione alla luce di Dio su una terra nuova (Apoc 20:11) e sotto un nuovo cielo, che Dio ha creato (Apoc 21:1-5).

Il Filio di Dio ha detto:

"Se voi mi amate, osserverete i miei comandamenti; e io pregherò il Padre, ed Egli vi darà un altro consolatore, perché stia con voi per sempre, lo Spirito della verità, che il mondo non può ricevere perché non lo vede e non lo conosce. Voi lo conoscete, perché dimora con voi, e sarà in voi." Giov 14,15-17;

Gesù disse: «Io sono la risurrezione e la vita; chi crede in me, anche se muore, vivrà; e chiunque vive e crede in me, non morirà mai.» Giov 11,25-26;


Da questo punto di vista si è già espresso il noto evangelista e predicatore Wilhelm Busch con i suoi ascoltatori: “Non c’è bisogno che accettiate il messaggio che io vi rivolgo. Potete lasciare stare di convertirvi a Gesù. Ma sappiate bene che così facendo scegliete l’inferno! Avete piena libertà!” ( Persone che non sono capaci di credere.)

(Vedi anche discorso 22: “Esiste l’immortalità dell’anima?”)



Per tutti coloro che vorrebbero averlo breve e moderno:
Lo spirito dell’uomo è il "software" – il sistema operativo – che fa funzionare "l’hardware" – il corpo. Alla scadenza dell’hardware, il software viene archiviato nel cloud. Alla fine del mondo, il software ottiene un nuovo hardware con runtime illimitato.




Soweit also zu "raumzeitlos". Und wir merken schon: in dieser Dimension lässt sich nichts mehr verheimlichen. Es ist alles offenbar. Und zwar für alle und gleichzeitig. Was Wunder, dass der Schöpfer dieser grenzenlosen Offenheit selbst absolut gerecht ist, die Gerechtigkeit "in Person" sozusagen.

Es gibt in dieser raumzeitlosen Dimension weder Lüge noch Betrug. Ja es kann das gar nicht geben, eben weil diese Dimension raum- und zeitlos ist.  Ebenso, wie wir in unserer Dimension nicht in die Vergangenheit oder in die Zukunft Reisen können, kann man in dieser jenseitigen Dimension nicht lügen oder betrügen.

Obwohl dies nun Eigenschaften einer anderen Dimension sind, spielt das mit der absoluten Gerechtigkeit Gottes sehr stark auch in unsere Dimension hinein. Die Bibel sagt uns zwar, dass unser Gott ein absolut gerechter Gott ist. – und man nimmt das beim Lesen so zur Kenntnis –, doch die wenigsten Bibelleser sind sich klar, was das eigentlich bedeutet.

Einerseits bedeutet dies, dass wir Gott vertrauen können. Dass wir ihm glauben können, dass das, was er sagt, wahr und richtig ist. Andererseits bedeutet das aber auch, dass es bei Gott keine "Mauschelei" gibt. So nach dem Motto: "Eine Hand wäscht die andere" oder "Da drück ich mal ein Auge zu".

Der Gerechtigkeit muss genüge getan werden. Wenn es Gott zulässt, dann kann sie unterschiedlich erfüllt werden, aber sie muss erfüllt werden. Ein Beispiel dafür sind die Gebote Gottes. Gott hat verfügt, dass die Nichtbefolgung seiner Gebote den Tod dieses Menschen zur Folge haben muss.

Als Gott sah, dass jenes Volk, welches er sich als sein Volk auserkoren hatte - die Israeliten -, wegen ihrer Sünden mit diesem Gebot ausgerottet worden wäre, hat er ihnen erlaubt, anstatt des Menschen, ein Tieropfer zu erbringen. Doch dann war klar, dass alle Stiere und Schafe dieser Welt nicht ausreichen würden, um alle Sünden der Juden zu tilgen.

Und da hat Gott seinen Sohn, den verheißenen Messias gezeugt, damit er Israel wieder zu seinem Gott zurückbringen würde. Doch die Israeliten haben den Sohn Gottes abgelehnt. Schlimmer noch: sie haben ihn von den Römern töten lassen. Und diesen Tod seines Sohnes hat Gott nun dazu benutzt, um einerseits die Israeliten zu bestrafen und andererseits allen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich zu ihm zu bekennen.

Wohlgemerkt: auch die Israeliten sind von dieser Rettung nicht ausgenommen. Wenn sie sich zu Jesus Christus als ihren Retter bekehren, können sie - wie alle anderen Menschen auch - gerettet werden. Aber das tun die Wenigsten. Seit zweitausend Jahren und bis heute bezeichnen sie den Sohn Gottes als Betrüger und Gotteslästerer, weil er gesagt hat, dass er der Sohn Gottes sei (Mat 26,63-64).

Bei der Übertretung seiner Gebote verlangt Gott also nicht mehr den Tot der Seele - weder der menschlichen noch der tierischen -, sondern er verlangt Glauben. Den Glauben daran, dass Jesus der Sohn Gottes und als Gott wohlgefällige Sühne für unser aller Sünden gestorben ist.  Das ist das euangelion, die Gute Botschaft.

Also nicht so, wie die katholische Kirche einst in Südamerika die Indios "christianisiert" hatte, indem sie ihnen den Tod am Scheiterhaufen angedroht hat, wenn sie sich nicht bekehren würden. Daran und in unserer Zeit an den Vergewaltigungen von Kindern durch katholische Priester, denen sie anvertraut wurden, erkennt man, dass dies keinesfalls eine christliche Kirche ist.

Der Sohn Gottes hat uns hier eine gute Beurteilungsmöglichkeit an die Hand gegeben. Er vergleicht solche Einrichtungen mit einem "Baum" und die Menschen, welche durch diese Einrichtungen hervorgebracht werden als "Früchte".

Li riconoscerete dai loro frutti. Si raccoglie forse uva dalle spine, o fichi dai rovi?

Mat 7,15 «Guardatevi dai falsi profeti i quali vengono verso di voi in vesti da pecore, ma dentro sono lupi rapaci. 7,16 Li riconoscerete dai loro frutti. Si raccoglie forse uva dalle spine, o fichi dai rovi? 7,17 Così, ogni albero buono fa frutti buoni, ma l'albero cattivo fa frutti cattivi. 7,18 Un albero buono non può fare frutti cattivi, né un albero cattivo fare frutti buoni. 7,19 Ogni albero che non fa buon frutto è tagliato e gettato nel fuoco. 7,20 Li riconoscerete dunque dai loro frutti. 7,21 «Non chiunque mi dice: Signore, Signore! entrerà nel regno dei cieli, ma chi fa la volontà del Padre mio che è nei cieli.

7,22 Molti mi diranno in quel giorno: "Signore, Signore, non abbiamo noi profetizzato in nome tuo e in nome tuo cacciato demòni e fatto in nome tuo molte opere potenti?" 7,23 Allora dichiarerò loro: "Io non vi ho mai conosciuti; allontanatevi da me, malfattori!" Mat 7,15-23;


Demnach verurteilt sich also die katholische Kirche selbst durch diese abscheulichen Handlungen ihrer Priester. Aber das ist noch nicht das Schlimmste! Jesus sagt hier auch: "Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen".

Übersetzt heißt das: Eine Kirche (Baum), welche solche verbrecherischen Priester (faule Früchte) hervorbringt, ist auch eine verbrecherische Kirche (fauler Baum). Und eine verbrecherische Kirche kann unmöglich gute und ehrliche - mit einem Wort: christliche Priester – hervorbringen.

Nachdem sich aber diese "Früchte" ja auf alle Mitglieder und nicht nur auf die Priester beziehen, sind alle Katholiken als "faule Früchte" anzusehen und wer das nicht ist oder sein will, sollte sich schleunigst aus diesem Schlangennest hinausbegeben.

Und hier stellt sich nun die Frage aller Fragen: wenn das ein absolut gerechter Gott ist, wieso lässt er das Böse zu? Wieso lässt er zu, dass so eine Kirche die Menschen verführt und sich sogar als "Vertreterin des Christentums" und der Papst als "Stellvertreter Christi" ausgeben?

Doch mit all dem, was hier oben erklärt wurde, ist die Antwort nicht wirklich schwer. Diese Welt ist nicht in Gottes Hand, weil sie nach der absoluten Gerechtigkeit Gottes nicht in seiner Hand sein darf! Wenn der Mensch sich frei entscheiden sollte, musste er zu Gott zumindest eine Alternative haben.

Wie wir - seit dem Garten Eden - wissen, ist die Alternative zu Gott der Satan. Und dort, im Garten Eden, hat sich der Mensch auch für die Alternative "Satan" entschieden. Gott hat die Herrschaft im Himmel und wenn sich der Mensch für ihn entschieden hätte, hätte der Himmel auf Erden geherrscht. Doch nachdem es der Mensch im Garten Eden so wollte, hat Gott dem Satan die Herrschaft über alle Reiche dieser Welt übergeben.

Nun kann man hier natürlich das berechtigte Argument vorbringen, dass ja der Mensch damals gar nicht wusste, was er mit seiner Entscheidung alles bewirken würde. Doch auch hier ist die Antwort klar: damals ging es nicht um Wissen, sondern um Glauben. Adam und Eva mussten nur entscheiden, was sie GLAUBEN wollten: das, was ihnen Gott gesagt hat oder das was ihnen der Satan sagte. Und um genau das geht es ja auch bis heute.

Und nachdem sich die Menschen entschieden hatten, ihn zu glauben, herrschte Satan seit damals zuerst vom Himmel aus über diese Welt, - Jesus nennt ihn weiter unten, in Jh 12,31 und 14,30: "Fürst dieser Welt". Seitdem der Teufel vor zweitausend Jahren aus dem Himmel hinausgeworfen wurde, beherrscht er die Weltreiche als "Fürst der Macht der Luft", wie ihn Paulus auch weiter unten, in Eph 2,2 nennt, und zwar  "aus der Luft", also irgendwo in der Atmosphäre gemeinsam mit seinen dämonischen Engeln.

Und das ist nun auch die Antwort auf die weiter oben von dieser jungen Frau - und nicht nur von ihr!! -, gestellten Frage: "Ich frage mich immer, diese Welt in der wir leben, ist sie so wie Gott das wollte? Hat er sich das so gedacht? Soll das hier gut sein?" - Nein, das ist sicher nicht gut und Gott hat das so auch nicht so gewollt.

Aber Gott ist gerecht und der Mensch muß Entscheidungsfreiheit haben, um später das Urteil beim Gericht nicht anfechten zu können. Nicht Gott ist es also, der der Menschheit keine freie Wahlmöglichkeit gegeben hätte, sondern der Mensch ist es, der bei der Wahl zwischen Gut und Böse, die falsche Seite gewählt hat. Wenn der Mensch die richtige Seite gewählt hätte, würden wir heute in einem Paradies leben.

Und obwohl rundherum in der Natur, in Flora und Fauna weltweit zu sehen war, dass der Schöpfer dieser Wunder dem Menschen nur Gutes wollte, hat der Mensch lieber auf den Satan gehört, Gott verleugnet und sich und der Welt vorgelogen, dass es keinen Schöpfer gibt. So ist auch zu erklären, dass die Wissenschaft - trotz massenhafter Gegenbeweise - einen Schöpfer leugnet.

Nachdem aber alle diese Aussagen gerade in unserer heutigen modernen Zeit völlig abwegig scheinen, wo doch "Satan" eher ein Unwort ist und seine Existenz nicht einmal ignoriert wird, möchte ich diesen Zusammenhang und wie ich zu eben dieser Erkenntnis gelangt bin, hier anhand von Bibelaussagen dokumentieren und nachweisen.

Deshalb sind hier alle jene Bibelstellen explizit angeführt, welche jeweils einen Teil der Erklärung sind und der Leser wird ersucht, sie aufmerksam zu lesen, denn darauf basiert nicht nur meine obere und auch die weitere Argumentation, sondern wie man gleich sehen wird, eigentlich der ganze weitere Verlauf der Weltgeschichte.

Zu Beginn war es die folgende Bibelstelle, welche berichtet, dass Jesus 40 Tage in der Wüste gefastet hatte und der Teufel ihn im Geist entführte und verführen wollte, welche mich stutzig machte. Sie war der Anlass für mich, diesen Zusammenhang endlich einmal zu analysieren und auf seine Stichhaltigkeit zu überprüfen.

Ti darò tutta questa potenza e la gloria di questi regni; perché essa mi è stata data, e la do a chi voglio.

Luca 4,5 Il diavolo lo condusse in alto, gli mostrò in un attimo tutti i regni del mondo e gli disse: 4,6 «Ti darò tutta questa potenza e la gloria di questi regni; perché essa mi è stata data, e la do a chi voglio. 4,7 Se dunque tu ti prostri ad adorarmi, sarà tutta tua». 4,8 Gesù gli rispose: «Sta scritto: "Adora il Signore, il tuo Dio, e a lui solo rendi il tuo culto"». Luca 4, 5- 8;


Meine erste Reaktion war: Na ja, das ist eine Aussage des Satans und der Satan ist der "Vater der Lüge" - also was soll's. - Doch dann habe ich mich näher mit dem Kontext befasst und habe Folgendes festgestellt: Bei diesem Zusammentreffen zwischen dem Sohn Gottes und dem Satan hat ihm der Teufel insgesamt drei Mal versucht.

Die erste Versuchung lautete:

Il diavolo gli disse: «Se tu sei Figlio di Dio, di' a questa pietra che diventi pane». Gesù gli rispose: «Sta scritto: "Non di pane soltanto vivrà l'uomo"». (Luca 4,3-4)


Hier stellte Jesus den Wahrheitsgehalt der Aussage des Satans keinesfalls infrage. Er hat sie im Gegenteil mit einem Gebot Gottes beantwortet.


Die dritte Versuchung lautete:

Allora lo portò a Gerusalemme e lo pose sul pinnacolo del tempio e gli disse: «Se tu sei Figlio di Dio, gettati giù di qui; perché sta scritto: "Egli darà ordini ai suoi angeli a tuo riguardo, di proteggerti" e "Essi ti porteranno sulle mani, perché tu non urti col piede contro una pietra"». Gesù gli rispose: «È stato detto: "Non tentare il Signore Dio tuo"». (Luca 4,9-12)


Auch hier bezweifelt der Herr diese Aussage nicht - es waren ja Worte der Schrift. Und Jesus antwortete ebenfalls mit dem Wort Gottes aus der Bibel.


Und nun kommen wir zu dieser überraschenden zweiten Aussage des Satans:

Il diavolo lo condusse in alto, gli mostrò in un attimo tutti i regni del mondo e gli disse: «Ti darò tutta questa potenza e la gloria di questi regni; perché essa mi è stata data, e la do a chi voglio. Se dunque tu ti prostri ad adorarmi, sarà tutta tua». Gesù gli rispose: «Sta scritto: "Adora il Signore, il tuo Dio, e a lui solo rendi il tuo culto"»." (Luca 4,5-8)


Auch hier nun zweifelt Jesus überhaupt nicht an dieser Aussage des Teufels und antwortet ihm mit einem Bibelzitat (Der ganze Text ist hier zu lesen: Luca 4,1-14). Da wir sicher sein können, dass der Sohn Gottes eine Lüge des Teufels erkannt und sofort zurückgewiesen hätte, können wir davon ausgehen, dass der Inhalt der Aussage der Wahrheit entsprach.

Und wenn dem tatsächlich so ist, muss dies zwangsläufig auch in anderen Büchern der Bibel seinen Niederschlag gefunden haben und man muss sich auf die Suche nach dem Ursprung und dem Zusammenhang dieser biblischen Tatsache machen. Hier nun das Ergebnis:

Il gran dragone, Satana, fu gettato sulla terra, e con lui furono gettati anche i suoi angeli.

Apoc 12,7 E ci fu una battaglia nel cielo: Michele e i suoi angeli combatterono contro il dragone. Il dragone e i suoi angeli combatterono, 12,8 ma non vinsero, e per loro non ci fu più posto nel cielo. 12,9 Il gran dragone, il serpente antico, che è chiamato diavolo e Satana, il seduttore di tutto il mondo, fu gettato giù; fu gettato sulla terra, e con lui furono gettati anche i suoi angeli. Apoc 12, 7- 9;

La sua coda trascinava la terza parte delle stelle del cielo e le scagliò sulla terra.

Apoc 12,3 Apparve ancora un altro segno nel cielo: ed ecco un gran dragone rosso, che aveva sette teste e dieci corna e sulle teste sette diademi. 12,4 La sua coda trascinava la terza parte delle stelle del cielo e le scagliò sulla terra. Il dragone si pose davanti alla donna che stava per partorire, per divorarne il figlio, non appena l'avesse partorito. Apoc 12, 3- 4;

Ora avviene il giudizio di questo mondo; ora sarà cacciato fuori il principe di questo mondo.

Giov 12,28 Padre, glorifica il tuo nome!» Allora venne una voce dal cielo: «L'ho glorificato, e lo glorificherò di nuovo!» 12,29 Perciò la folla che era presente e aveva udito, diceva che era stato un tuono. Altri dicevano: «Gli ha parlato un angelo». 12,30 Gesù disse: «Questa voce non è venuta per me, ma per voi. 12,31 Ora avviene il giudizio di questo mondo; ora sarà cacciato fuori il principe di questo mondo; Giov 12,28-31;

Io non parlerò più con voi per molto, perché viene il principe di questo mondo.

Giov 14,28 Avete udito che vi ho detto: "Io me ne vado, e torno da voi"; se voi mi amaste, vi rallegrereste che io vada al Padre, perché il Padre è maggiore di me. 14,29 Ora ve l'ho detto prima che avvenga, affinché, quando sarà avvenuto, crediate. 14,30 Io non parlerò più con voi per molto, perché viene il principe di questo mondo. Egli non può nulla contro di me; 14,31 ma così avviene affinché il mondo conosca che amo il Padre e opero come il Padre mi ha ordinato. Alzatevi, andiamo via di qui. Giov 14,28-31;

Ed egli disse loro: «Io vedevo Satana cadere dal cielo come folgore.

Luca 10,17 Or i settanta tornarono pieni di gioia, dicendo: «Signore, anche i demòni ci sono sottoposti nel tuo nome». 10,18 Ed egli disse loro: «Io vedevo Satana cadere dal cielo come folgore. Luca 10,17-18;

Guai a voi, o terra, o mare! Perché il diavolo è sceso verso di voi con gran furore.

Apoc 12,12 Perciò rallegratevi, o cieli, e voi che abitate in essi! Guai a voi, o terra, o mare! Perché il diavolo è sceso verso di voi con gran furore, sapendo di aver poco tempo». Apoc 12,12;

Come mai sei caduto dal cielo, astro mattutino.

Isa 14,12 Come mai sei caduto dal cielo, astro mattutino, figlio dell'aurora? Come mai sei atterrato, tu che calpestavi le nazioni? Isa 14,12;

(Vedi anche discorso 1042: "Tutti i governi del mondo sono ordinati da Dio?"[non ancora disponibile in italiano. leggi in tedesco / leggi in inglese])


Es gab also einen Kampf im Himmel. Satan hat dort auch seine Engelbrüder versucht und etwa ein Drittel der Engel Gottes sind von Gott abgefallen und haben sich hinter den Teufel gestellt. Wenn man bedenkt, dass die Zahl der Engel Gottes in der Bibel oft mit Myriaden angegeben wird, könnte das doch eine größere Zahl sein.

Und dann hat Satan versucht, mit diesem Drittel der Engelwelt die anderen zwei drittel der Engel Gottes unter der Führung vom Erzengel Michael zu besiegen. Es ist ihm nicht gelungen und er wurde aus der Dimension Gottes verbannt und mit seinen Engeln vom Himmel auf die Erde geworfen (Off 12,3-4: 7-9).

In den obigen Bibelstellen können wir ersehen, dass sich dieses Drama zu der Zeit ereignete, als Jesus auf der Erde war. Er selbst sagte damals zu den 70 Jüngern: "Ich schaute den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen" (Lk 10,18) und davor hat er sie Jh 14,30 davon informiert:  Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der Fürst der Welt kommt; und in mir hat er gar nichts;".

in Jh 12,28-31 wird sogar genau jener Moment dokumentiert, in dem Jesus von diesem Hinauswurf des Teufels aus dem Himmel erfuhr: "Jetzt ergeht das Gericht über diese Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden".

Und auch danach erwähnt der Sohn Gottes diese Tatsache. So auch in Off 12,12: "Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, daß er nur eine kurze Zeit hat". Auch Paulus beschreibt in seinem Brief an die Epheser diese Zusammenhänge.

Seguendo il principe della potenza dell'aria, di quello spirito che opera oggi negli uomini ribelli.

fes 2,1 Dio ha vivificato anche voi, voi che eravate morti nelle vostre colpe e nei vostri peccati, 2,2 ai quali un tempo vi abbandonaste seguendo l'andazzo di questo mondo, seguendo il principe della potenza dell'aria, di quello spirito che opera oggi negli uomini ribelli. Efes 2, 1- 2;

Se il padrone di casa sapesse a quale ora della notte il ladro deve venire, veglierebbe e non lascerebbe scassinare la sua casa.

Mat 24,42 Vegliate, dunque, perché non sapete in quale giorno il vostro Signore verrà. 24,43 Ma sappiate questo, che se il padrone di casa sapesse a quale ora della notte il ladro deve venire, veglierebbe e non lascerebbe scassinare la sua casa. 24,44 Perciò, anche voi siate pronti; perché, nell'ora che non pensate, il Figlio dell'uomo verrà. Mat 24,42-44;


Der Teufel und seine Engel wurden also aus dem Himmel geworfen und existieren seit etwa zweitausend Jahren auf der Erde "in der Luft". Wir wissen, dass Gott Geist ist. Daher müssen Satan und seine Enge, als ehemalige Bewohner seiner Dimension, auch als Geister (nunmehr Dämonen) gesehen werden.

Sie haben keine physischen Körper und verbringen ihre Existenz wahrscheinlich in der oberen Erdatmosphäre (in der "Luft"). (Der amerikanische Astronaut John Glenn machte einst in seiner Weltraumkapsel Filmaufnahmen von "Myriaden von herumfliegenden Sternen", wie er begeistert ausrief, welche dieser Definition sehr nahe kommen würden.)

Und nun kehren wir zurück zu dieser Tatsache, dass Gott die Macht und Herrschaft über alle Reiche dieser Welt, wie wir oben gesehen haben, nach der Schrift dem Satan übergeben hat. Begonnen hat das im Garten Eden. Da haben sich die Menschen für Satan entschieden und dort hat Satan seine Macht begründet.

Doch Gott hatte sich ein einziges Volk aus der gesamten Menschheit auserkoren: Israel. Das war das Volk Gottes und diesem Volk hat Gott einen Messias, einen Retter vor dem Einfluss des Teufels verheißen. Und dieser Messias sollte kommen und an der Spitze Israels Weltherrscher werden.

Aber die Israeliten hatten ihren Gott nach damals tausend Jahren noch immer nicht gekannt. Als nämlich dann Jesus gekommen war und ihnen verkündete, dass er der Messias war,  dachten sie,  er würde jetzt gegen die Römer kämpfen und sie zum Sieg führen. Doch das ist nicht die Art, wie Gott handelt.

Gott handelt in seiner Schöpfung immer auch durch seine Schöpfung, wie Erdbeben, Stürme, Überschwemmungen, Seuchen, Trockenheit, Hungersnot  etc. etc. und bringt die Gottlosen dazu, sich selbst gegenseitig abzuschlachten, wie beim zweiten Reiter in der Offenbarung (Apoc 6,3-4).

Wie wir hier erkennen können, sind es auch die "vier lebendigen Wesen", also die Repräsentanten der Schöpfung vor dem Thron Gottes, welche mit einem "Komm" den vier apokalyptischen Reitern den Einsatzbefehl geben (Apoc 6,1.3.5.7). Aber auch die Schüsseln des Zornes Gottes werden von diesen vier Wesen an den verderbenbringenden Engeln ausgehändigt (Apoc 16,1-21). Es ist daher auch zuerst einmal die Schöpfung selbst - die Natur - die in dieser Zeit der Großen Trübsal auf Erden zurückschlägt.

(Vedi anche discorso 136: "Il messaggio di Dio. – I quattro esseri viventi."


Erst danach, in einem zweiten Teil, am sogenannten "Tag des Herrn", erwartet die Menschheit, aber auch Satan mit seinem Antichristen, mit den weltweiten Plagen in den Posaunen- und Schalengerichten, die Strafe Gottes.

Nachdem also Jesus keinen Krieg gegen die Römer begonnen hatte, dachten die Israeliten, er wäre ein falscher Messias und ließen ihn von den Römern kreuzigen. Das hat nun Gott zum Anlass genommen, um der gesamten Menschheit die Möglichkeit zu geben, gerettet zu werden. Er hat den Tod seines Sohnes als ein Sühnopfer für die Sünden aller Menschen angenommen. Das ist die "gute Botschaft".

Es ist deswegen die "gute" Botschaft für uns Menschen, weil es keine andere gibt. Es gibt nur diesen einen Gott der Bibel und Jesus Christus, sein Sohn, ist der einzige Mittler zwischen Gott und dem Menschen (1Tim 2,5-6). Jede Religion, die nicht Jesus Christus im Mittelpunkt hat, daher auch die mosaische Religion, ist eine falsche Religion und führt NICHT zur Erlösung des Menschen!
 

La fede in Gesù Cristo – il punto fisso nell’universo.



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"Datemi un punto fermo nell’universo, ed io vi solleverò il mondo dai suoi cardini".

Il matematico greco Archimede di Siracusa (287 a. C – 212 a. C.) ha scoperto per primo la legge delle leve ed è giunto a questa notevole constatazione teorica.

Nella realtà di questo mondo, la fede in Gesù Cristo è ciò che davvero solleva questo mondo dai cardini. Quando il Figlio di Dio dice:

Io sono la risurrezione e la vita; chi crede in me, anche se muore, vivrà

– annulla dunque tutte le leggi biologiche e fisiche del nostro mondo spazio-temporale. La forza con la quale l’essere umano può realizzare questo miracolo, si chiama fede. La fede è una forza nell’essere umano, come anche l’amore, l’odio, la gelosia, etc. Tuttavia, come l’amore, l’odio e la gelosia "scoppiano" per lo più involontariamente, l’essere umano può da solo attivare la forza della fede. Nella fede cristiana egli deve inoltre avere fiducia in Dio e nel Figlio di Dio. Avere fiducia – è proprio questo che nella Bibbia si intende con "fede".

Nei miracoli che il Signore ha compiuto sulla terra, egli diceva sempre "La tua fede (la tua fiducia in me) ti ha aiutato".

Mat 9,22 Coraggio, figliola; la tua fede ti ha guarita.

Mar 10,52 Va’, la tua fede ti ha salvato.

Luc 7,50 La tua fede ti ha salvata; va’ in pace.

Luca 17,19 Àlzati e va’; la tua fede ti ha salvato.

Mat 15,28 Donna, grande è la tua fede; ti sia fatto come vuoi.


E da questa fiducia, da questa fede, risulta poi una convinzione. È la fede di un cristiano biblico: convinzione.

Chi crede in lui (Gesù Cristo) non è giudicato; chi non crede è già giudicato.

Giov 3,17 Infatti Dio non ha mandato suo Figlio nel mondo per giudicare il mondo, ma perché il mondo sia salvato per mezzo di lui. 3,18 Chi crede in lui (Salm 118,22-23) non è giudicato; chi non crede è già giudicato, perché non ha creduto nel nome dell’unigenito Figlio di Dio. Giov 3,17-18;

Chi viene a me non avrà più fame e chi crede in me non avrà mai più sete.

Giov 6,35 Gesù disse loro: «Io sono il pane della vita; chi viene a me non avrà più fame e chi crede in me non avrà mai più sete. Giov 6,35;

Chi crede in me, come ha detto la Scrittura, fiumi d’acqua viva sgorgheranno dal suo seno.

Giov 7,38 Chi crede in me, come ha detto la Scrittura, fiumi d’acqua viva sgorgheranno dal suo seno». 7,39 Disse questo dello Spirito, che dovevano ricevere quelli che avrebbero creduto in lui; lo Spirito, infatti, non era ancora stato dato, perché Gesù non era ancora glorificato. Giov 7,38-39;

Io sono la risurrezione e la vita; chi crede in me, anche se muore, vivrà.

Giov 11,25 Gesù le disse: «Io sono la risurrezione e la vita; chi crede in me, anche se muore, vivrà; 11,26 e chiunque vive e crede in me, non morirà mai. Credi tu questo?» Giov 11,25-26;

Chi crede in me farà anch’egli le opere che faccio io; e ne farà di maggiori.

Giov 14,12 In verità, in verità vi dico che chi crede in me farà anch’egli le opere che faccio io; e ne farà di maggiori, perché io me ne vado al Padre; Giov 14,12;

E una voce venne dalla nuvola, dicendo: «Questi è mio Figlio, colui che io ho scelto: ascoltatelo»

Luca 9,35 E una voce venne dalla nuvola, dicendo: «Questi è mio Figlio, colui che io ho scelto: ascoltatelo». 9,36 Mentre la voce parlava, Gesù si trovò solo. Ed essi tacquero e in quei giorni non riferirono nulla a nessuno di quello che avevano visto. Luca 9,35-36;

Gesù gli disse: Io sono la via, la verità e la vita;


nessuno viene al Padre se non per mezzo di me
!!!

(Giov 14,6)

La fede del vero cristiano è la sua convinzione che Gesù Cristo è il Figlio di Dio e il Salvatore di questo mondo.

Ogni religione che non ha Gesù Cristo, in quanto Figlio di Dio e unico mediatore tra Dio e gli essseri umani, al centro della sua fede, è una falsa religione.
(Giov 3,35-36; Giov 5,22-23; Giov 14,6; Mat 11,27; Mat 28,18; 1Tim 2,5).




Wenn es derzeit auch nur ganz wenige sind, welche diese Sicht der Dinge verkünden, es werden bald sehr viel mehr sein. Allerdings mit einem falschen Hintergrund. Am Beginn der Endzeit, vor der Großen Trübsal, wird Satan seinen Antichristen senden und der wird auch genau das verkünden: Er wird all das hier oben Gesagte bestätigen. Doch er wird es auf sich selbst beziehen und behaupten, selbst der Christus zu sein und dass er nun gekommen sei, um die christliche Gemeinde "heimzuholen".

Leider werden ihm viele Menschen auf den Leim gehen, - zuallererst die katholische Kirche -, und ihn mit Jubel als den "wiedergekommenen Herrn" aufnehmen. Denn seit mehr als hundert Jahren haben tausende von Predigern aus allen christlichen Denominationen geleugnet, dass die echte Entrückung erst nach und nicht vor der Großen Trübsal und der Herrschaft dieses Antichristen kommen wird.

Doch das ist der größte und gleichzeitig letzte Trick des Teufels. Die echten Christen werden als Feinde der Religion verfolgt und getötet, sodass schließlich nur mehr Gottlose diese Welt bevölkern werden, die dem Antichrist als ihren "Messias" und Satan als ihren "Gott" huldigen.

Und weil Gott ein absolut gerechter Gott ist, kann auch kein Mensch zum Glauben an ihn gezwungen werden. Der Versuch, jemanden zum Glauben zu "bringen", ist daher von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Um der Gerechtigkeit Gottes zu entsprechen, muss der Mensch diese Entscheidung freiwillig und ohne jeden Zwang treffen.

Es können alle möglichen Hilfestellungen angeboten werden. Aber die Entscheidung, ob er diese annimmt, hat immer der Mensch selbst. Und plötzlich erkennen wir: es ist wie damals im Garten Eden. Es hat sich nichts geändert. Die Welt und die Menschheit sind tausende von Jahren älter geworden, doch an der Grundsatzfrage für den Menschen hat sich nichts geändert:

Gott oder Satan.



La pretesa della rappresentanza esclusiva del cristianesimo biblico.


Dio è raggiungibile per ogni singola persona che lo desideri.
Tuttavia, non in diverse religioni, ma in suo figlio Gesù Cristo.
(Mat 28,18; Giov 14,6)

Ogni religione che non ha Gesù Cristo, in quanto Figlio di Dio e unico mediatore tra Dio e gli esseri umani, al centro della sua fede, è una falsa religione.
(Salmi 118,22; Isa 28,16; Mat 11,27; Mar 12,10; Giov 3,35-36; Giov 5,22-23; Luca 20,17; Atti 4,11; 1Tim 2,5; 1Piet 2,6-7)

-- o --

Ogni preghiera, che non è rivolta esclusivamente a Gesù Cristo o a Dio della Bibbia, si rivolge a idoli e ripugna a Dio.
(Ger 10,2-5)

-- o --

La fede biblica cristiana, con la Bibbia in quanto unico fondamento della fede e senza qualche supplemento inventato dagli esseri umani (Talmud, Catechismo, Corano, ecc.), è perciò la " porta stretta", la sola possibilità in questo mondo, che conduce gli esseri umani a credere al sacrificio espiatorio della croce del Figlio di Dio e quindi attraverso il perdono dei peccati rende possibile l’accesso all’uno ed unico Dio della Bibbia.
(Mat 7,13)

Poiché c ’è solo quest’uno e unico Dio vivente e il Suo Figlio Gesù Cristo, qualsiasi tolleranza di altri dei inventati, è una truffa per le creature che cercano veramente il loro Creatore, e quindi deve essere severamente condannato.

Non crede a nessuno di questi falsi predicatori, non importa quale religione. Per coloro che adorano gli idoli morti sono senza Dio e quelli che adorano solo il Padre non credono nel Figlio. Ma chiunque nega il Figlio, non ha neppure il Padre.
(1Gio 2,23)

E quelli che fingono di essere cristiani adorano gli idoli cattolici o come protestanti hanno vescovi gay. Sono frutti cattivi di alberi cattivi. Il loro Dio non li ascolta, le loro preghiere sono vuote e la loro benedizione diventa una maledizione!
(Mat 7,16-18)




[1] "Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria - Vollständige Dokumentation durch zwei Jahrtausende" von G. Hierzenberger und O. Nedomansky. Aschaffenburg: Pattloch/1993, Seite 484