Diskurs 138 – Die Ereignisse bei der Wiederkunft des Sohnes Gottes.



Der Zeitpunkt der Wiederkunft.

Der Ort der Wiederkunft.

Die Erscheinung des Herrn.

Die Entrückung der christlichen Gemeinde.

Der Alleinvertretungsanspruch des biblischen Christentums.

Die Offenbarung - nach Ereignissen gegliedert.



Der Zeitpunkt der Wiederkunft.

Obwohl der Zeitpunkt der Wiederkunft des Herrn gerade in seiner Endzeitrede ganz eindeutig genannt ist, hat man in der Vergangenheit in christlichen Kreisen immer wieder versucht, dies umzudeuten. Der Herr sagt in Mt 24,29-30:

Sogleich aber nach der Trübsal jener Zeit (…) werden sie den Menschensohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels.

Mt 24,29 Sogleich aber nach der Trübsal jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 24,30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 24,31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern. Mt 24,29-31;


Und nachdem die Große Trübsal ein durchaus bekanntes Ereignis in der Endzeit ist, müsste der Zeitpunkt der Wiederkunft des Herrn damit klar sein. Doch wir haben auch noch einen zweiten Hinweis, der die Sachlage von der anderen Seite, vom Ende her, bestätigt. In Off 7,13-15 sieht Johannes in einer Vision im Himmel eine unzählbare Schar von Menschen in weißen Kleidern vor dem Thron Gottes stehen und einer der Ältesten erklärt ihm:

Diese sind es, die aus der großen Trübsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes.

Off 7,13 Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind – wer sind sie, und woher sind sie gekommen? 7,14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Trübsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes. 7,15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. Off 7,13-15;



Wenn sie also aus der Großen Trübsal kommen, müssen sie vorher in der Großen Trübsal gewesen sein und am Ende der Trübsal vom Herrn in den Himmel, zu Gott entrückt worden sein. Es gibt damit keinen Zweifel:


Die Wiederkunft des Herrn erfolgt NACH der Großen Trübsal und nicht davor!


Zu diesem Thema gibt es bei Immanuel.at noch eine große Anzahl von detaillierteren Dokumentationen, daher kann hier auf eine weitere Argumentation verzichtet werden. Sehr aufschlussreich ist z. B. die Widerlegung jener Auffassung die M. Seibel diesbezüglich in seinem Buch: "Müssen Christen durch die große Drangsal gehen?" im Diskurs 135 vertritt.

(Siehe auch Diskurs 135: "Die Widerlegung der prätribulationistischen Entrückung.")

(Siehe auch Diskurs 61: "Ist die Große Trübsal identisch mit dem Tag des Herrn und des Zornes Gottes?")




Der Ort der Wiederkunft.

Auch über den Ort von Wiederkunft und Entrückung wurden in den über 20 Jahren des Bestehens von Immanuel.at schon viele Diskussionen geführt. Dass es zu solchen Fragen kommt, ist aber durchaus verständlich, haben doch schon die Jünger des Herrn danach gefragt.

Als er ihnen von jenem Tag, dem "Tag des Sohnes des Menschen" (dem Tag des Herrn), prophezeite, sagte er ihnen auch, dass es an jenem Tag sein wird, wie es in den Tagen Noahs und Lots war. Als diese mit ihren Familien in Sicherheit waren, kam das Strafgericht Gottes über die Menschen und brachte alle um.

Und sie antworten und sagen zu ihm: Wo, Herr? Er aber sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da sammeln sich auch die Adler.

Lk 17,34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett sein; einer wird genommen und der andere gelassen werden. 17,35 Zwei werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, die andere gelassen werden. 17,36 (0) 17,37 Und sie antworten und sagen zu ihm: Wo, Herr? Er aber sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da sammeln sich auch die Adler. Lk 17,34-37;

Die Antwort des Herrn auf diese Frage der Jünger scheint auf den ersten Blick etwas unverständlich und auch die Jünger dürften damals etwas gerätselt haben, was der Herr damit wohl gemeint haben könnte – wir kommen etwas später darauf zurück. Doch diese Unsicherheit ist nur darauf zurückzuführen, weil diese Frage – ebenso wie auch alle anderen Fragen im Zusammenhang mit der Wiederkunft des Herrn – viel zu eng gesehen werden.


Wiederkunft und Entrückung sind weltweite Ereignisse, rund um den Globus.


Der Herr kommt nicht zur Entrückung um eine Handvoll Christen in den Himmel zu holen. Im Laufe von nunmehr zweitausend Jahren sind es Hunderte von Millionen, tot und lebendig, und sie sind über den ganzen Erdball verstreut und ihre Entrückung wird "in einem Nu" – also in einem Moment geschehen – weltweit.

(Siehe auch Diskurs 12: "Muss die Endzeitgemeinde zur Entrückung einen Bergungsort aufsuchen?")



Die Erscheinung des Herrn.

Und damit wären wir bei den eigentlichen Themen, nämlich: wie der Herr erscheinen wird, was werden die Begleitumstände sein, wie wird die Entrückung stattfinden, was werden die Konsequenzen für die Menschen sein – sowohl für die Entrückten, als auch für die Zurückgelassenen?

Bevor wir jedoch auf die eigentliche Erscheinung des Herrn bei seiner Wiederkunft eingehen, müssen wir auf ein Ereignis zu sprechen kommen, welches diesem Erscheinen unmittelbar vorangeht und in vielen Büchern des Alten und des Neuen Testament prophezeit wird. Es ist dies die so genannte "Große Finsternis".

(Siehe auch Kapitel 04 "Die große Finsternis.")


"Groß" wird diese Finsternis auch wegen ihrer Ausdehnung rund um den Globus genannt. Ebenso wie die Erscheinung des Herrn rund um die Welt sichtbar sein wird, wird auch diese Dunkelheit weltweit herrschen. Ja sie ist sogar eine Voraussetzung für die leuchtende Herrlichkeit des Herrn bei seinem Erscheinen in dieser Welt.

Und dann ist diese Große Finsternis auch ein Zeichen für die Gemeinde Christi. Es werden in der Endzeit viele falsche Propheten und falsche Christusse kommen, die da behaupten werden, dass sie der wiedergekommene "Christus", der "Messias" seien und werden viele Geschwister verführen. Der Größte unter ihnen wird der erste der beiden Antichristen sein, der "Gesetzlose".

Dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus vernichten wird durch die Erscheinung seiner Ankunft.

2The 2,6 Und jetzt wißt ihr, was zurückhält, damit er zu seiner Zeit geoffenbart wird. 2,7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur offenbart es sich nicht, bis der, welcher jetzt zurückhält, aus dem Weg ist; 2,8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft; 2,9 ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 2,10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, daß sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Errettung nicht angenommen haben. 2,11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben, 2,12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit. 2The 2, 6-12;

(Siehe auch Diskurs 86: "Der erste und der zweite Antichrist.")


Er wird ein Machtpolitiker sein, der mit Hilfe der Kräfte des Satans in der Großen Trübsal die Menschen mit Zeichen und Wundern der Lüge verführen wird.  Dadurch werden sich die Menschen – wahrscheinlich aus Profitgier – immer mehr für Lüge, Betrug und damit für Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit entscheiden.

Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.

Mt 24,9 Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen. 24,10 Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; 24,11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; 24,12 und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; 24,13 wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. Mt 24, 9-13;


Als Folge dieser allgemeinen Ungerechtigkeit, welche sich bis in höchste Richterämter erstrecken wird, wird es dann auch völlig ungerechte Urteile geben. Dadurch wird aber auch die Liebe der meisten erkalten und es wird jedwede Art von Terror – vom rein psychischen Ausgrenzungs‒ und Mobbingterror, mit Lüge, Betrug, Hass und Denunzierung, bis hin zum physischen, bewaffneten Terror mit Mord, Totschlag, Raub und Erpressung geben.

Und diese große Finsternis bei der Erscheinung des Sohnes Gottes ist nun insoferne ein Zeichen für die christliche Gemeinde, als damit die Sicherheit gegeben ist, dass hier nicht wieder en Betrüger auf den Plan tritt, der behauptet er sei der "Messias" und die Christen wieder betrügt.

Der Christus, der in der weltweiten Finsternis auf den Wolken des Himmels zur Erde kommt, ist der wahre Christus, der Sohn Gottes. Ihn hat Gott sämtliche Macht im Himmel und auf Erden übergeben (Mt 28,18) und er, nunmehr der Herrscher des Kosmos, ist es, der jetzt auf dieser Welt erscheint. Und wie Paulus oben, in 2The 2,8 schreibt, wird er diesen Gesetzlosen, den "Mensch der Sünde", wie ihn Paulus auch nennt, beseitigen "durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft".

Danach wird der Herr seine Engel aussenden, um die Seinen zur Entrückung einzusammeln bevor der große und schreckliche Tag des Zorns Gottes kommt. Denn sein Erscheinen ist gleichzeitig auch der Beginn des "Tag des Herrn", der Tag des Zornes Gottes.

Die Sonne finster, der Mond verliert seinen Schein, die Sterne fallen vom Himmel.

Mt 24,29 Sogleich aber nach der Trübsal jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Mt 24,29;

Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.

Joel 3,4 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. 3,5 Und es soll geschehen: wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird. Joel 3, 4- 5;

Beben sollen alle Bewohner des Landes; denn es kommt der Tag des HERRN, denn er ist nahe: ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit.

Joel 2,1 Stoßt in die Posaune auf Zion, und blast Lärm auf meinem heiligen Berg! Beben sollen alle Bewohner des Landes; denn es kommt der Tag des HERRN, denn er ist nahe: ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, 2,2 ein Tag des Gewölks und der Wolkennacht. Wie die Morgendämmerung ist es ausgebreitet über die Berge, ein großes und mächtiges Volk, wie seinesgleichen von Ewigkeit her nicht gewesen ist und nach ihm nicht mehr sein wird bis in die Jahre der Geschlechter und Geschlechter. Joel 2,1-2;

Siehe, der Tag des HERRN kommt grausam mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von ihr vertilgen.

Jes 13,9 Siehe, der Tag des HERRN kommt grausam mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von ihr vertilgen.

13,10 Denn die Sterne des Himmels und seine Gestirne werden ihr Licht nicht leuchten lassen; die Sonne wird finster sein bei ihrem Aufgang, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen. 13,11 Und ich werde an dem Erdkreis heimsuchen die Bosheit und an den Gottlosen ihre Ungerechtigkeit, und ich werde dem Hochmut der Übermütigen ein Ende machen und den Stolz der Gewalttätigen erniedrigen. 13,12 Ich will den Sterblichen kostbarer machen als gediegenes Gold und den Menschen als Gold von Ophir.

13,13 Darum werde ich die Himmel erzittern lassen, und die Erde wird aufbeben von ihrer Stelle beim Grimm des HERRN der Heerscharen und am Tag seiner Zornglut. 13,14 Und es wird sein wie mit einer verscheuchten Gazelle und wie mit einer Herde, die niemand sammelt: Jeder wird sich zu seinem Volk wenden und jeder in sein Land fliehen. 13,15 Jeder, der gefunden wird, wird durchbohrt werden; und jeder, der aufgegriffen wird, wird durchs Schwert fallen. 13,16 Und ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen vergewaltigt werden. Jes 13,9-16;

(Siehe auch Kapitel 05: "Der Tag des Herrn.")


Während im Alten Testament die Verdunkelung der Gestirne als Kennzeichen für den Beginn des Tags des Herrn prophezeit wird, wird im Neuen Testament der zweite Aspekt dieses Geschehens, das Erscheinens des Sohnes Gottes zur Entrückung in den Vordergrund gestellt.

Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.

Mt 24,22 wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden24,23 Wenn dann jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder dort! so glaubt es nicht! 24,24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 24,25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt.

24,26 Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste! so geht nicht hinaus! Siehe, in den Kammern! so glaubt es nicht! 24,27 Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. 24,28 Wo das Aas ist, da werden sich die Adler versammeln.

24,29 Sogleich aber nach der Trübsal jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 24,30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 24,31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern. Mt 24,22-31;


Aber dann gibt es da noch ein zweites, sicheres Erkennungszeichen für das Erscheinen unseres Herrn Jesus Christus zur Entrückung. Wie er selbst oben, in Mt 24,30 prophezeit hat, "werden (sie) sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit".

Und genau das finden wir auch in Apg 1,6-11 bestätigt, bei der Himmelfahrt des Herrn, wo er von einer Wolke emporgehoben wurde und die zwei anwesenden Engeln den Jüngern prophezeit haben:

Dieser Jesus wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Apg 1,6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? 1,7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; 1,8 aber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

1,9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 1,10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. 1,11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. Apg 1, 6-11;

Wie also eine Wolke den Sohn Gottes bei seiner Auffahrt in den Himmel vor zweitausend Jahren aufnahm, so wird er auch auf einer Wolke vom Himmel herabkommen. Das, und die Verfinsterung der Gestirne sind die untrüglichen Zeichen, dass es sich dabei um die Wiederkunft des Sohnes Gottes handelt, der zur Auferweckung und Entrückung der Seinen nach der Großen Trübsal erscheint.


Nach der Großen Trübsal werden sich die Gestirne verdunkeln und wie ein Blitz leuchtet vom Osten bis nach Westen werden sie den Sohn Gottes kommen sehen auf den Wolken des Himmels.

(Siehe auch Kapitel 06: "Die Wiederkunft des Herrn.")



Die Entrückung der christlichen Gemeinde.

Bei diesem Thema kommen wir nun – wie oben angekündigt – zurück zur Aussage des Herrn in Lk 17,37:

Er aber sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da werden auch die Adler versammelt werden.

Lk 17,28 Ebenso wie es in den Tagen Lots geschah: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; 17,29 an dem Tag aber, als Lot aus Sodom herausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. 17,30 Ebenso wird es an dem Tag sein, da der Sohn des Menschen offenbart wird. 17,31 An jenem Tag – wer auf dem Dach sein wird und sein Gerät im Haus hat, steige nicht hinab, um es zu holen; und ebenso, wer auf dem Feld ist, wende sich nicht zurück. 17,32 Erinnert euch an Lots Frau! 17,33 Wer irgend sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; wer aber irgend es verliert, wird es erhalten. 17,34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere gelassen werden. 17,35 Zwei Frauen werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, die andere aber gelassen werden. 17,36 (–) 17,37 Und sie antworten und sagen zu ihm: Wo, Herr? Er aber sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da werden auch die Adler versammelt werden. Lk 17,28-37;


Es ist keine Frage, dass die Jünger mit dieser Antwort nicht viel anfangen konnten. Sie fragten den Herrn wo denn dieses besondere Ereignis seiner Wiederkunft stattfinden würde und er erzählt ihnen etwas von einem Leichnam und von Adlern, welche sich versammeln werden.

Doch diese Antwort war auch nicht für die Jünger – nicht einmal für die damalige Welt – gedacht. Es war eine Antwort, welche für uns Heutige, zweitausend Jahre später, immer wichtiger wird zu verstehen. Doch dazu muss man auch ein wenig das ganze ereignisbezogene Umfeld der Entrückung, wie sie insgesamt in der Bibel beschrieben ist, kennen.

Und hier haben wir Paulus viel zu verdanken, welcher in 1Kor 15,51-53 dieses Ereignis mit allen seinen Hintergründen recht genau beschrieben hat.

Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.

1Kor 15,51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 15,52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 15,53 Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen. 1Kor 15,51-53;


Wenn wir uns erinnern: in diesem rätselhaften Satz weiter oben, in Lk 17,37 spricht der Herr von "Leichnam". Und hier, in 1Kor 15,53 spricht Paulus ähnlich vom "Verweslichen" und er führt uns gleich ein Stück weiter in der Erkenntnis, indem er ergänzt: "dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen".

Nachdem Paulus hier im ganzen Kapitel über die Auferstehung spricht, bezieht sich also auch der Herr mit dem "Leichnam" auf die christlichen Gläubigen und auf die Auferstehung bei seiner Wiederkunft. Und zwar vorerst einmal auf die Auferweckung der verstorbenen Gläubigen bei der Entrückung. Doch Paulus fügt dann auch in 1Kor 15,52 hinzu: "und wir (die Lebenden / Anm.) werden verwandelt werden".

Es geht also hier sowohl um die verstorbenen Christen, als auch um die, am Ende der Großen Trübsal, bei der Wiederkunft des Herrn noch lebenden christlichen Gläubigen. Sie werden beide "verwandelt" werden (1Kor 15,51). Die Verstorbenen werden gleich nach der Auferweckung unverweslich und unsterblich sein, die Lebenden werden "überkleidet", wie Paulus in 2Kor 5,4 schreibt und ebenfalls unverweslich und unsterblich sein.

Und um diese "Überkleidung" der Lebenden geht es nun in den Aussagen des Herrn in Lk 17,31-35. Sehen wir uns diese Passage noch einmal an:

Erinnert euch an Lots Frau! Wer irgend sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; wer aber irgend es verliert, wird es erhalten.

Lk 17,31 An jenem Tag – wer auf dem Dach sein wird und sein Gerät im Haus hat, steige nicht hinab, um es zu holen; und ebenso, wer auf dem Feld ist, wende sich nicht zurück. 17,32 Erinnert euch an Lots Frau! 17,33 Wer irgend sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; wer aber irgend es verliert, wird es erhalten.17,34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere gelassen werden. 17,35 Zwei Frauen werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, die andere aber gelassen werden. Lk 17,31-35;


Beginnen wir mit der Aussage von Vers 33: "Wer irgend sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren". Wir erinnern uns an Sodom und Gomorrha: sie sollten sich nicht umwenden und auf diese Stadt voll mit Schwulen und Perversen zurückblicken, welche sie gerade mit den Engeln verlassen hatten.

Aber was bedeutet das bei der Entrückung? Nun, wir haben bei der Entrückung eine ganz ähnliche Situation wie Noah bei der Flut oder eben in Sodom bei der Flucht des Lots. Wenn wir einmal von den ohnehin immer wieder bemühten physischen Gegebenheiten absehen, welche diese gottesfürchtigen Menschen unter den Perversen ihrer Zeit damals gelitten haben (1Mo 19,9), hatten sie, ähnlich wie auch die noch lebenden Gläubigen in der Endzeitgemeinde, eine geistige Entscheidung zu treffen.

Noah und auch Lot mit ihren Familien mussten sich nicht nur physisch, sondern vor allem auch geistig von ihrem bisherigen Umfeld trennen. Das ist natürlich jenen unter ihnen leichter gefallen, welche dieses Umfeld, das sie nunmehr verlassen mussten, am meisten gehasst haben. Und das Gleiche gilt natürlich auch bei die Entrückung.

(Siehe auch Diskurs 1133: "Wie und warum die Große Trübsal beginnt: ‘Der Anfang der Wehen’.")


Und wie es bei der Flut und in Sodom war, so wird es auch bei der Entrückung ein Zeitlimit geben. Es wird da keinen "Moment" (1Kor 15,52: "in einem Nu", in einem Augenblick) geben, in welchem man vielleicht schnell noch etwas holen, etwas erledigen oder vielleicht nur etwas überlegen könnte (Lk 17,31). Wer das übersieht wird – ähnlich wie Lots Frau – danach tot sein.

Wobei es in Wahrheit auch nicht mehr um einen Moment geht. Es bleibt da keine Zeit mehr: wer seine Abscheu gegen diese gottlose, perverse Menschheit der Endzeit nicht im Herzen trägt, dem geht es wie Lots Frau – er braucht zu lange um mit der Vergangenheit zu brechen. Und da hilft ihm auch kein Weglaufen: "Wer irgend sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; wer aber irgend es verliert, wird es erhalten".

Nur wer im Herzen und im Geist entschlossen ist, diesem Schlangennest auf Erden zu entfliehen und nun ruhig und bewegungslos das über sich ergehen lässt, was da auf ihn zukommt, ist würdig und für das Himmelreich geeignet und wird von den Engeln eingesammelt, "überkleidet" und zum Herrn in die Luft hinaufgezogen.

Danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft.

1The 4,13 Wir wollen aber nicht, Brüder, dass ihr, was die Entschlafenen betrifft, unwissend seid, damit ihr nicht betrübt seid wie auch die Übrigen, die keine Hoffnung haben. 4,14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird auch Gott die durch Jesus Entschlafenen mit ihm bringen.4,15 (Denn dieses sagen wir euch im Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.4,16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; 4,17 danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein. 4,18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten. 1The 4,13-18;


Ebenso, wie die physischen Körper der seit zweitausend Jahren verstorbenen Christen, werden auch die Körper der dann noch lebenden Christen nach der Entrückung tot sein, aber eben nur ihre physischen Körper ("wer aber sein Leben verliert, wird es erhalten" Lk 17,33). Denn ihr Geist wurde ja "überkleidet" und sie sind nun verwandelt wie die auferweckten verstorbenen christlichen Gläubigen auch.

Sie sind dann alle – ähnlich wie auch die Engel und unser Herr Jesus Christus (1Kor 15,45) sowie auch Gott selbst (Jh 4,24) – Geist und haben einen Geistkörper (1Kor 15,43-44; Mt 22,30; Jh 3,8), das heißt: sie sind unsterblich, daher auch geschlechtslos und Bewohner der Dimension Gottes in der Ewigkeit.

Ein Letztes bleibt da vielleicht noch hinzuzufügen. Der Herr sagt oben, in Lk 17,34-35 auch:

"Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere gelassen werden. Zwei Frauen werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, die andere aber gelassen werden."

Üblicherweise wird dieser Text so erklärt, dass es sich hier eben um genommene Gläubige und gelassene Ungläubige handelt. Doch es gibt auch Ausleger, welche hier meinen, dass die Gläubigen jene sind, die gelassen werden und jene, welche genommen werden, gehen in die Verdammnis. Das ist natürlich Unsinn und dokumentiert eine nicht einmal rudimentäre Bibelkenntnis.

(Siehe auch Diskurs 65: "Die zwei auf dem Feld in Mt 24,40: wer wird genommen, wer gelassen?")


Wenn wir in diesem Zusammenhang aber auch die oberen Argumente betrachten, wäre es anders gesehen schon möglich, dass hier z.B. ein christliches Ehepaar "in einem Bett" liegt und einer/eine wird genommen und der/die Andere wird gelassen (Lots Frau!).

Der Herr hat also in seiner Prophezeiung in Lk 17,37: "Wo der Leichnam ist, da werden auch die Adler versammelt werden" mit dem "Leichnam" die Gläubigen gemeint. Sie werden vor ihrer Entrückung – sei es jetzt als Verstorbene "verwandelt" oder als Lebende "überkleidet" werden und ihren physischen Körper verlassen. Damit werden sie also im weltlichen Sinn sterben müssen und sind somit alle "Leichname".

Und mit dieser Erkenntnis können wir nun die zweite Frage, die sich aus der Prophezeiung des Herrn ergibt: "Wer sind die Adler?" (oder andere Übersetzungen: Geier) relativ leicht beantworten. Ähnlich wie die Adler/Geier instinktiv einen Leichnam (andere Übersetzungen: Aas) finden, werden auch die Engel des Herrn die Gläubigen sowohl im Totenreich, als auch auf der ganzen Welt finden und sie verwandeln.


Es muss niemand Angst haben, dass er bei der Entrückung etwa übersehen werden könnte.
Wie die Geier instinktiv das Aas finden, werden die Engel die Gläubigen in Sekundenschnelle finden und sie verwandeln. Es bedarf keiner äußeren Kennzeichen, es wird allein der Geist der Menschen geprüft.





Der Alleinvertretungsanspruch des biblischen Christentums.

Der Alleinvertretungsanspruch des biblischen Christentums.


Gott ist für jeden einzelnen Menschen erreichbar, der das wünscht.
Allerdings nicht in verschiedenen Religionen, sondern in seinem Sohn Jesus Christus.
(Mt 28,18; Jh 14,6)

Jede Religion, die nicht Jesus Christus als den Sohn Gottes und einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen im Mittelpunkt ihres Glaubens hat, ist eine falsche Religion.
(Ps 118,22; Jes 28,16; Mt 11,27; Mk 12,10; Jh 3,35-36; Jh 5,22-23; Lk 20,17; Apg 4,11; 1Tim 2,5; 1Ptr 2,6-7)

-- o --

Jedes Gebet, welches nicht ausschließlich an Jesus Christus oder den Gott der Bibel gerichtet ist, richtet sich an Götzen und ist Gott ein Gräuel.
(Jer 10,2-5)

-- o --

Der biblisch-christliche Glaube,  mit der Bibel als alleiniger Glaubensgrundlage und ohne irgendwelche, von Menschen erfundenen Zusätze (Talmud, Katechismus, Koran etc.), ist daher die "enge Pforte", die einzige Möglichkeit in dieser Welt, welche die Menschen zum Glauben an das sühnende Kreuzesopfer des Sohnes Gottes führt und damit durch die Sündenvergebung den Zugang zu dem einen und einzigen Gott der Bibel ermöglicht.
(Mt 7,13)

Nachdem es nur diesen einen und einzigen, lebendigen Gott und seinen Sohn Jesus Christus gibt, ist jede Toleranz gegenüber anderen, erfundenen Göttern, ein Betrug an den aufrichtig ihren Schöpfer suchenden Geschöpfen und daher auf das Schärfste zu verurteilen.

Glauben Sie daher keinem dieser falschen Prediger, egal welcher Religion. Denn jene die tote Götzen anbeten, sind gottlos und die nur den Vater anbeten, glauben nicht an den Sohn. Doch wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht.
(1Jh 2,23)

Jene aber, die vorgeben christlich zu sein, beten entweder katholische Götzen an oder haben als Protestanten schwule Bischöfe. Sie sind alle faule Früchte von faulen Bäumen. Ihr Gott hört sie nicht, ihre Gebete gehen ins Leere und ihr Segen wird zum Fluch!
(Mt 7,16-18)





Die Offenbarung – nach Ereignissen gegliedert.

Die siebzigste Jahrwoche - Siegel 1: Der Antichrist / 2, 3: Der Anfang der Wehen / 4, 5: Die große Trübsal / 6: Die Entrückung

Beginn Tag des Herrn
< 1. Siegel >
(6,1-2;)

Weißes Pferd: Reiter hat
einen Bogen. Er bekam
Krone, er zog aus sieg-
reich und um zu siegen
< 2. Siegel >
(6,3-4;)

Feuerrotes Pferd: Nimmt
den Frieden von der Erde
ihm ward ein großes
Schwert gegeben
< 3. Siegel >
(6,5-6;)

Schwarzes Pferd: Waage
in der Hand. Weizen und
Gerste teuer aber Öl und
Wein nicht antasten
< 4. Siegel >
(6,7-8;)

Fahles Pferd: Tod, und
Hölle folgte. Macht über
1/4 der Erde d. Schwert,
Hunger Tod wilde Tiere
< 5. Siegel >
(6,9-11;)

Seelen der Märtyrer am
Altar: Richte sie. Bekamen
weißes Kleid, ruhen kleine
Zeit bis Mitknechte getötet
< 6. Siegel >
(6,12-17;)

Großes Erdbeben. Sonne
finster, Mond Blut, Sterne
fallen, Himmel Buchrolle
Berge, Inseln bewegt
6a
Sie

< 7. Siegel >
(8,1-6;)

Himmel: Stille1/2 Stunde
Räucherwerk am Altar
7 Engel mit 7 Posaunen
Donner, Stimmen, Blitze
Die zwei Zeugen Gottes weissagen 1260 Tage mit Sacktuch bekleidet (?)


< 1. Posaune >
(8,7;)

Hagel, Feuer, Blut
1/3 der Erde verbrannte
1/3 der Bäume verbrannte
alles Gras verbrannte
< 2. Posaune >
(8,8-9;)

Feuerberg ins Meer
1/3 des Meeres Blut
1/3 des Meereslebens tot
1/3 der Schiffe sank
< 3. Posaune >
(8,10-11;)

Fackelstern vom Himmel
1/3 der Flüsse Wermut
1/3 der Brunnen Wermut
viele Menschen starben
< 4. Posaune >
(8,12-13;)

Sonne, Mond, Sterne
ihr 3. Teil verfinstert
1/3 Tag kein Licht
1/3 Nacht desgleichen
< 5. Posaune / 1. Wehe>
(9,1-12;)

Abgrundstern vom Himmel
Rauch verfinstert Sonne
Heuschrecken schaden
Menschen ohne Siegel 5 M
< 6. Posaune / 2. Wehe>
(9,13-21;)

Die Engel vom Euphrat
Feuer, Rauch, Schwefel
1/3 der Menschen getötet
der Rest tat nicht Buße
6a
Pos

< 7. Posaune / 3. Wehe>
(11,15-19;)

Reiche der Welt Gottes
Gottes Zorn gekommen
Zeit zu richten die Toten
Donner, Stimmen, Blitze
Der Tag des Zornes Gottes - Die 42 Monate des dämonischen Antichrist: Sein Wiedererstehen / Tod der 2 Zeugen / die Nationen zertreten Jerusalem

<7a Pos>
< 1. Schale >
(16,1-2;)

auf die Erde:
ein böses Geschwür
an den Tieranbetern mit
dem Zeichen des Tieres
< 2. Schale >
(16,3;)

ins Meer:
Blut wie eines Toten
und alle lebendigen
Wesen im Meer starben
< 3. Schale >
(16,4-7;)

in Flüsse und Brunnen:
Wasser ward Blut
Prophetenblut vergossen
Blut zu trinken gegeben
< 4. Schale >
(16,8-9;)

in die Sonne:
Menschen versengt
Menschen lästern Gott
aber taten nicht Buße
< 5. Schale>
(16,10-11;)

auf den Thron des Tieres:
Reich finster, Menschen
haben Schmerzen, lästern
Gott aber taten nicht Buße
< 6. Schale>
(16,12;)

auf den Strom Euphrat:
sein Wasser vertrocknete
damit bereitet ist der Weg
den Königen vom Osten
6a
Sch

< 7. Schale>
(16,17-21;)

in die Luft:
Blitze, Stimmen, Donner
großes Erdbeben wie nie
Inseln, Berge nicht mehr

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===
<7a Sch>
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Der wiedergekehrte Antichrist: Tod der zwei Zeugen



6a Sie
Nach 6. Siegel
(7,1-17;)
Kein Schaden an Erde,
Meer, Bäumen bis Israels
144000 versiegelt sind an
ihren Stirnen. Die aus
der Trübsal haben weiße
Kleider vorm Thron. Das
Lamm leitet sie zu leben-
digen Wassern. Gott
wischt ihre Tränen ab.
6a Pos
Nach 6. Posaune
(10,1-11; 11,1-14;)
Starker Engel mit Wolke:
Mit 7. Posaune ist das
Geheimnis Gottes
vollendet; es wird keine
Wartezeit mehr sein.
Johannes isst Büchlein.
Die zwei Zeugen werden
vom Tier getötet werden.
Erdbeben in Jerusalem
7a Pos
Nach 7. Posaune
(12,1-18; 13.1-18; 14,1-20; 15,1-8;)
Das Weib und der Drache, der Sturz Satans und seiner Engel.
Das Tier aus dem Meer überwindet die Heiligen.
Antichrist und falscher Prophet: die Herrschaft der beiden Tiere.
Das Lamm und seine 144.000 stehen auf dem Berg Zion.
Drei Engel: Evangelium, Gericht, Fall Babylon, Tote im Herrn sterben.
Beginn des Gerichts: der Menschensohn erntet die Erde.
Die Sieger über das Tier sein Bild und seinen Namen singen im Himmel ein Lied.
Die 7 Engel mit den 7 Schalen des Zornes Gottes.
Niemand kann in den Tempel gehen, bis die 7 Plagen vollendet sind.
6a Sch
Nach 6. Schale
(16,13-16;)
Satan, Antichrist
und falscher Prophet
senden Teufelsgeister
aus zu den Königen der
ganzen Welt um Zeichen
zu tun. Satan und
Antichrist sammeln die
Völker zum Streit am Tag
Gottes in Harmagedon

7a Sch
Nach 7. Schale
(17,1-18; 18,1-24;)
Der Untergang Babylons
(19,1-21; 20,1-15;)
Schlacht v. Harmagedon
Antichrist, Prophet im Pfuhl
Gericht Erstauferstehung
Satan im Abgrund
Letzter Kampf Weltgericht
(21,1-27; 22,1-21;)
Die Neue Schöpfung